Psychische Belastung durch Rassismus in der Arbeitswelt
Das Diskussionspapier, veröffentlicht vom Zentrum für Ökonomische und Soziologische Studien der Universität Hamburg, untersucht, wie Rassismus in der Arbeitswelt in Deutschland erlebt wird und welche psychischen Belastungen daraus für Betroffene entstehen. Die Ergebnisse basieren auf einer explorativen Fachkräftebefragung.
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Fast 123.000 Frauen und Mädchen in Deutschland von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat eine aktualisierte Schätzung zur Situation weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) in Deutschland veröffentlicht. Demnach lebten Ende 2024 rund 123.000 Frauen und Mädchen in Deutschland, die bereits betroffen sind oder als bedroht gelten.
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Interviewreihe „Was ist Gesundheit?“
Rose Muthoni Komarek ist interkulturelle Coach sowie Gründerin des Netzwerks African Nurses/Pfleger in Deutschland und der Vermittlungsagentur „African Experts Vermittlungsagentur“. In dem Interview mit der Stiftung gegen Rassismus gibt sie Einblicke in die Arbeitsweise des Netzwerks und ihrer Vermittlungsagentur. Sie betont, wie wichtig Austausch- und Vernetzungsräume für ein Ankommen in Deutschland sind.
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Krank, zugewandert, nicht versichert? (Kein) Zugang zur Gesundheitsversorgung
Dieses interdisziplinäre Fachbuch, herausgegeben von Anja Dieterich, Mirjam Schülle und Tanja Gangarova, bietet einen systematischen Überblick über das komplexe Feld medizinischer Parallelversorgungsstrukturen und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliche Initiativen, kommunale Anlaufstellen und Modellprojekte bestehende Versorgungslücken zu überbrücken versuchen.
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BiB.Monitor Wohlbefinden 2025. Wie zufrieden sind Ein- und Ausgewanderte?
Der BiB-Monitor Wohlbefinden, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Zusammenarbeit mit dem SHARE Berlin Institute, liefert aktuelle Einblicke in die Lebenszufriedenheit von Menschen mit Ein- und Auswanderungserfahrung in Deutschland. Ein zentrales Ergebnis: Das subjektive Wohlbefinden unterscheidet sich nach Wanderungsgeschichte. Der Anteil sehr zufriedener unter den Eingewanderten aus osteuropäischen Staaten ist höher als bei anderen.
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