Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen

Hallo,

hiermit erhalten Sie eine neue Ausgabe des Newsletters „Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen“ der LVG & AFS mit Informationen zu neuen Projekten, aktuellen politischen Entscheidungen und vielem mehr.

Gerne können Sie den Newsletter auch an Interessierte weiterleiten. Unter folgendem Link können Sie den Newsletter abonnieren und finden die neue sowie alle bisherigen Ausgaben als Download auf der Internetseite der LVG & AFS:
www.gesundheit-nds-hb.de/newsletter/interkulturelle-oeffnung-im-gesundheitswesen

Wenn sie möglichst frühzeitig Informationen zu Veranstaltungen der LVG & AFS rund um die Thematik Migration/Flucht und Gesundheit erhalten möchten freuen wir uns über ihren Eintrag im Infoverteiler Migration.
 

Mit freundlichen Grüßen 
Marcus Wächter-Raquet

Veranstaltungen

Netzwerktreffen „Flucht – Trauma – Sucht: Die Spirale durchbrechen“
13. Februar 2026, Online
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Geflüchtete Menschen mit Behinderung im neuen Asylsystem – Auswirkungen der GEAS-Reform
19. Februar 2026, Online
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Ungleich versorgt? Diskriminierung im Gesundheitssystem
11. März 2026, Online
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Tagung Illegalität
11. – 12. März 2026, Berlin
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Digitaler Lernraum: Rassismus  im Gesundheitswesen
16. März 2026, Online
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Kongress Armut und Gesundheit 2026 – "Gesundheit ist politisch!"
16. – 17. März 2026, Berlin
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Lesung mit anschließender Diskussion: „Du lachst ja gar nicht mehr. Wie Rassismus krank macht“
19. März 2026, Hannover
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DeGPT Jahrestagung – Rassismus, Diskriminierung und gesellschaftliche Ungleichheit – Psychotraumatologie intersektional gedacht
19. – 21. März 2026, Berlin
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Empowerment-Treff für BIPoC-Akteure im Gesundheitswesen
27. März 2026, Online
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Globale Perspektiven auf Mehrsprachigkeit im (psychischen) Gesundheitswesen
26. – 27. Juni 2026, Hamburg
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Bildungsangebote

Jugendhilfe exklusiv – Jugendhilfe inklusiv: Flucht/Migration trifft Behinderung
27. Februar 2026, Online
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Mut zur Unsicherheit – Emotionen als Schlüssel zur Diversitätssensiblen Beratung
06. März 2026, Online
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Ist Trauma ansteckend? Wie erhalte ich meine Empathie und wie schütze ich mich im Beratungsalltag mit schwerbelasteten Menschen
18. März 2026, Online
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Umgang mit Traumata und psychischen Belastungen in der Arbeit mit Geflüchteten
20. März 2026, Berlin
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Rassistische Diskriminierung und Trauma
23. März 2026, Online
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Trauma und Flucht
15. April 2026, Online
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Weiterleben nach der Flucht. Geflüchtete Jugendliche in Wohneinrichtungen traumasensibel begleiten
16. April 2026, Online
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Migration und Demenz
23. April 2026, Online
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Teilhabeleistungen für zugewanderte Menschen mit Behinderungen
24. April 2026, Online
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Artikel, Berichte, Bücher, Studien

Koloniale Kontinuitäten in der Berliner Medizin und Gesundheitsversorgung
Das vorliegende Gutachten hat zum Ziel, Anregungen für eine intersektionale und dekoloniale Praxis in der Berliner Medizin und Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Gutachtens steht die These, dass koloniale Kontinuitäten in der deutschen Medizin und Gesundheitsversorgung bis heute fortwirken und sich im Sinne von stiller, struktureller Gewalt zeigen.
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7. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
Menschen mit Migrationshintergrund sind signifikant ärmer als Menschen ohne Migrationshintergrund. Ihr Beitrag an eigener Erwerbstätigkeit ist aber höher als bei Personen ohne Migrationshintergrund. Zudem erhalten Zugewanderte nur in geringem Umfang Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung.
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Neuauflage der Broschüre "Krankheit als Abschiebungshindernis"
In der Broschüre werden die Rechtsgrundlagen erläutert, aus denen Abschiebungshindernisse abzuleiten sind ebenso wie Aufenthaltstitel oder Duldungen, auf die gegebenenfalls ein Anspruch bestehen könnte.
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Zugang zur Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz in Hessen
Der Tagungsbericht zur gleichnamigen Fachtagung steht nun zur Verfügung. Er gibt einen kompakten Überblick über zentrale Impulse, Diskussionen und Praxisansätze zur Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Krankenversicherung.
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Familiäre Fürsorge über Grenzen hinweg. Warum Sozial- und Familienpolitik in Deutschland auf den Prüfstand gehört
Von transnationalen Familien ist die Rede, wenn Angehörige in unterschiedlichen Ländern wohnen. Eine Umfrage des DeZIM.panels zeigt: Solche Konstellationen sind ein fester Bestandteil des Familienlebens in Deutschland. Es leben Millionen von Menschen in Deutschland, die familiäre Fürsorge bis hin zur Pflege über nationale Grenzen hinweg erbringen müssen. Transnationale Fürsorge wird dabei als belastender erlebt als die Fürsorge innerhalb Deutschlands.
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Studie zur exemplarischen Implementierung von Sprachmittlung
Im Rahmen des Forschungsprojekts SIMPLE – „Sprache öffnet Türen“ wird untersucht, wie Sprachmittlung im Gesundheitswesen systematisch und praxisnah implementiert werden kann. Ein zentrales Zwischenergebnis ist ein indikationsbasierter Leitfaden, der zeigt welche Form der Sprachmittlung in welchen klinischen Situationen sinnvoll und praktikabel ist.
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4. Versorgungsbericht: Traumatisierte Geflüchtete
Die medizinisch-therapeutische Unterstützung für traumatisierte Geflüchtete ist in Baden-Württemberg immer noch unzureichend. Dies ist das zentrale Ergebnis des Vierten Versorgungsberichts Traumatisierte Geflüchtete, den die Landesärztekammer und die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg veröffentlicht haben.
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Medizinische Versorgung von Menschen ohne funktionierenden Krankenversicherungsschutz
Das Positionspapier des Deutschen Städtetages beschreibt die Problemlagen von Menschen ohne Krankenversicherung und entwickelt politische Forderungen sowie Lösungsansätze. Es fordert u.a. erleichterte und tatsächlich umsetzbare Zugangsmöglichkeiten zur gesetzlichen wie privaten Krankenversicherung, einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Versicherungsschutz, eine finanzielle und rechtliche Absicherung durch Bund und Länder sowie die Entlastung der Kommunen bei der Versorgung Unversicherter.
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BiB.Monitor Wohlbefinden 2025. Wie zufrieden sind Ein- und Ausgewanderte?
Der BiB-Monitor Wohlbefinden, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Zusammenarbeit mit dem SHARE Berlin Institute, liefert Einblicke in die Lebenszufriedenheit von Menschen mit Ein- und Auswanderungserfahrung. Ein zentrales Ergebnis: Das subjektive Wohlbefinden unterscheidet sich nach Wanderungsgeschichte. Der Anteil sehr zufriedener unter den Eingewanderten aus osteuropäischen Staaten ist dabei höher als bei anderen.
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Projekte und Initiativen

Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung
Das Projekt der Medizinischen Hochschule Hannover wird in der Förderlinie „Zukunftsdiskurse“ seitens des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur finanziert. Ziel ist es, Wissen über Diskriminierung auf Basis von Rassismus, Behinderung (Ableismus) und Geschlecht (Sexismus, Queerfeindlichkeit) in der Gesundheitsversorgung zu vermitteln und zu aktualisieren.
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saba app
Die App ist eine digitale Anwendung für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte, die sich psychisch belastet fühlen. Die mehrsprachige App vereint einen Selbsthilfepfad mit persönlichen, psychosozialen Beratungsgesprächen.
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Medien

Gesund ins Leben
Die mehrsprachigen Flyer klären über die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern auf und geben Tipps zum richtigen Stillen.
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Recht auf Gesundheitsversorgung
Der Flyer des Bundesfachverbands Minderjährigkeit und Flucht e.V. (BUMF) informiert über das Recht junger geflüchteter Menschen auf diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung, auch wenn keine elektronische Gesundheitskarte (eGK) vorliegt.
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Interviewreihe „Was ist Gesundheit?“
Awa Naghipour ist Ärztin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referentin mit den Schwerpunkten geschlechter- und diskriminierungssensible Medizin, Gesundheitsgerechtigkeit, Intersektionalität und Wissenstransfer in die klinische, Lehr- und politische Praxis. Im Interview mit der Stiftung gegen Rassismus gibt sie persönliche und berufliche Einblicke zum Thema.
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Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.