Kompetenzzentrum Gesundheitsfördernde Hochschulen

Hannover den 23. Juni 2026

Liebe Leser:innen,

heute erhalten Sie die 29. Ausgabe des Newsletters des Kompetenzzentrums Gesundheitsfördernde Hochschulen (KGH), einem Kooperationsprojekt der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) und der Techniker Krankenkasse (TK).

Gesundheit an Hochschulen bleibt in Bewegung. In dieser Ausgabe erwarten Sie ein Rückblick auf die bundesweite HGM-Fachtagung, Neuigkeiten aus den Netzwerken, aktuelle Studien und Publikationen sowie Hinweise auf kommende Veranstaltungen.

Die nächste Ausgabe des Newsletters wird im September versendet. Falls Sie auf eigene Aktivitäten aufmerksam machen möchten, melden Sie sich bis zum 03. September 2026 gerne über unseren Steckbrief bei uns.
 

Die Koordinatorin des Kompetenzzentrums Gesundheitsfördernde Hochschulen
Anna Pawellek

LVG & AFS Nds. HB e. V. | Gesundheitspartner: Techniker Krankenkasse

Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum

Jetzt anmelden: Let’s start HGM – Strategisch aufbauen, vernetzt umsetzen
Sie starten mit dem Aufbau eines Hochschulischen Gesundheitsmanagements (HGM)?! Dann melden Sie sich jetzt an zu dem Präsenzseminar am 15. – 16. September 2026 in Erfurt.

In diesem zweitägigen Seminar stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie kann Hochschulisches Gesundheitsmanagement strategisch aufgebaut und in den Hochschulstrukturen verankert werden?
  • Welche Personen und Bereiche sollten einbezogen werden und wie gelingt es, Mitstreiter:innen und Multiplikator:innen zu gewinnen?
  • Welche konkreten nächsten Schritte bringen mein HGM voran und wo liegt der größte Hebel?

Anhand der Beispiele der Universität Heidelberg und der Universität Würzburg lernen Sie praxiserprobte Wege anderer Hochschulen kennen und leiten konkrete nächste Schritte für die Weiterentwicklung des Gesundheitsmanagements an Ihrer Hochschule ab. Freuen Sie sich auf eine Mischung aus fachlichem Input, offenem Austausch und praxisnahen Arbeitsphasen.
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Rückblick auf die Fachtagung: HGM im Fokus – Gesundheit an Hochschulen weitergedacht!

Knapp 100 Teilnehmende kamen zur zweiten bundesweiten Fachtagung zum Hochschulischen Gesundheitsmanagement zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Praxisbeispiele zu diskutieren. Falls Sie nicht dabei sein konnten – oder den Tag noch einmal Revue passieren lassen möchten – finden Sie im Rückblick einige Eindrücke und zentrale Stationen der Tagung.
Zum Rückblick…

Aktuelles aus den Hochschulen

Live-Podcast: Einsamkeit im Hochschulkontext
Lia Gaida ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Pilotprojekt zu Einsamkeitsprävention und Verbundenheit an der HAW Hamburg, welches durch die TK gefördert wird. Im Rahmen einer Sitzung des bundesweiten Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) hat sie sich live mit der Studentin Jona Lotte Knippenberg und Dr. Katherina Heinrichs von der Charité zusammengesetzt, um über Einsamkeit im Hochschulkontext zu sprechen. Aus dem Gespräch entwickelte sich ein lebendiger Austausch mit dem Publikum, das aus Hochschulakteur:innen, Studierenden und Interessierten bestand.
Was bedeutet Einsamkeit für Studierende? Was kann jede:r selbst tun? Wie können Hochschulen dazu beitragen, dass die soziale Verbundenheit von Studierenden gefördert wird? Diesen und vielen weiteren Fragen wird im Podcast begegnet.
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BMFTR-Projekte zu psychischer Gesundheit Studierender
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Forschungsvorhaben zur Gesundheit von Studierenden in seinen Förderschwerpunkt „Wissenschafts- und Hochschulforschung (WiHo)“ aufgenommen. Neben GesA-Stud (Gesund und erfolgreich studieren - Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig) und GesundStudiPro (Gesundheit, Krankheit und Behinderung von Studierenden, Studienabbrechern und Promovierenden in Deutschland - Universität Kassel) aus dem ersten themenoffenen Förderaufruf wurde der zweite Förderaufruf vollständig der psychischen Gesundheit von Studierenden gewidmet. In diesem Jahr sind insgesamt acht Projekte gestartet. Darüber hinaus wurde im dritten Förderaufruf ein einzelnes Vorhaben zur Kartierung der Beratungslandschaft an den Hochschulen bewilligt: PsychKOMPASS (Kartierung der Beratungsangebote an Hochschulen und bei Studierendenwerken mit Fokus auf der psychischen Gesundheit von Studierenden - Universität Duisburg-Essen, CHE - Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung GmbH).
In diesem Newsletter soll auf ein erstes dieser Projekte genauer eingegangen werden:
 

    MUTSPRUNG gestartet
„MUTSPRUNG“ steht für Mehrdimensionale Untersuchung & Transfermaßnahmen mit Studierenden & Promovierenden für Resilienz und Nachhaltige Gesundheit und fokussiert die mehrdimensionale Untersuchung individueller und struktureller Risiko- und Schutzfaktoren der psychischen Gesundheit. Vier Teilprojekte verbinden empirische Forschung mit praxisnahen Transferformaten, aus denen konkrete Handlungsempfehlungen für gesundheitsförderliche Hochschulstrukturen abgeleitet werden sollen.
Die vier inhaltlich eng vernetzten Teilprojekte werden von der Hochschule Bochum unter der Leitung von Prof.in Dr.in Eike Quilling koordiniert. 

  • Teilprojekt 1 (Hochschule Bochum | Leitung Prof.in Dr.in Eike Quilling): Analyse gesundheitsförderlicher Studien- und Promotionsbedingungen sowie Entwicklung struktureller Empfehlungen
  • Teilprojekt 2 (FH Münster | Leitung Prof.in Dr.in Jennifer Schmidt): Untersuchung individueller psychischer Belastungen, Risiko- und Resilienzfaktoren, u. a. Einsamkeit und Mental Health Literacy
  • Teilprojekt 3 (Ruhr-Universität Bochum | Leitung Prof.in Dr.in Sandra Aßmann): Analyse besonders vulnerabler Phasen im Student Life Cycle, z. B. Studienbeginn, Übergänge und Abschlussphasen
  • Teilprojekt 4 (katho NRW | Leitung Prof.in Dr.in Swantje Notzon): Erforschung psychischer Barrieren und Teilhabemöglichkeiten im Studium

Begleitet werden die Teilprojekte von Promotionsvorhaben im Rahmen einer interdisziplinären Forschungsgruppe am Promotionskolleg NRW.
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    Veröffentlichung des sechsten Förderaufrufs der Rahmenbekanntmachung „Wissenschafts- und Hochschulforschung“ (WiHo)
Die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist ein tragendes Prinzip des deutschen Wissenschaftssystems. Zugleich mehren sich Hinweise auf kumulative Belastungen und Beeinträchtigungen der Wissenschaftsfreiheit, die sich in der Alltagspraxis von Forschung und Lehre sowie in Hochschulen und Forschungseinrichtungen niederschlagen. Der sechste Förderaufruf der Wissenschafts- und Hochschulforschung greift diese Entwicklungen auf und fördert empirisch orientierte Verbundvorhaben sowie forschungsbasierte Entwicklungs-, Erprobungs- und Evaluationsvorhaben zu aktuellen und handlungsbezogenen Fragestellungen im Themenfeld Wissenschaftsfreiheit. Im Zentrum stehen insbesondere Anfeindungen, Drohungen und Gewalt, Fragen der Themenwahl und Selbstzensur sowie der institutionelle Umgang mit Druck- und Krisensituationen. Einreichungsfrist ist der 18. September 2026.
Weitere Informationen finden Sie im Webportal des Förderschwerpunkts: Sechster Förderaufruf veröffentlicht

Gut zu wissen: Es wird eine Informationsveranstaltung für Förderinteressierte am 30. Juni 2026 (13:00 – 14:00 Uhr) angeboten. Eingeladen sind alle Förderinteressierte, die Fragen zu den Details der Bekanntmachung, des Förderaufrufs und zur Skizzeneinreichung haben. Die Veranstaltungen finden virtuell als Webex-Meeting statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor Veranstaltungsbeginn hier an.

Aktuelles aus den Netzwerken

Einladung zur Conference des „Netzwerk Gesunde Hochschulen Berlin-Brandenburg“
Das nw-gh-bb lädt herzlich zur nächsten Conference am 18. September 2026 von 9.30 bis 15.30 Uhr an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ein. Der Tag steht diesmal unter dem Motto „Mentale Gesundheit im Fokus: Daten, Dialog & Expertise“. Den Auftakt macht Zita Deptolla (Universität Bielefeld) mit einem fundierten Überblick zur mentalen Gesundheit von Hochschulangehörigen. Danach wird eingeladen, in Kleingruppen gemeinsam Praxisbeispiele zu erkunden und zu diskutieren. Mit dabei sind u. a. Andreas Hülsen (Beauftragter für die Belange von Hochschulmitgliedern und -angehörigen mit Behinderungen der FH Potsdam), Julian Rau (Psychologischer Psychotherapeut an der FU Berlin) sowie Silvan Hornstein (Initiator der platoniq App, assoziiert an der HU Berlin). Darüber hinaus gibt Dr. Mona Kellner (Universität Heidelberg) einen praxisnahen Einblick, wie (erfolgreich) das Mental Health First Aids (MHFA) Programm an ihrer Universität implementiert ist und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Wie jedes Mal wird wieder ausreichend Zeit für einen intensiven Erfahrungsaustausch zum Thema geben.
Eine Anmeldung ist bis zum 04. September 2026 möglich.
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NGH-NRW Netzwerktreffen in Herdecke
Am 05. und 06. Mai 2026 fand erneut ein Netzwerktreffen des Netzwerks Gesunde Hochschulen (NGH-)NRW in Herdecke statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Vernetzung und der Austausch mit anderen Netzwerkmitgliedern sowie die gemeinsame Netzwerkgestaltung. Zu Beginn kamen die Teilnehmenden zu vielfältigen Themen der hochschulischen Gesundheitsförderung in den Erfahrungsaustausch, darunter internationaler Austausch und die Okanagan-Charta, der Umgang mit Ressourcenknappheit sowie Maßnahmen zu Einsamkeit und Verbundenheit. Anschließend wurden die Ergebnisse der durch die TK beauftragten PROFESS-Studie von Prof. Dr. Yvette Hofmann vorgestellt, die sich mit der Gesundheit von Professor:innen befasst. Daran schloss sich eine Fragerunde und ein Erfahrungsaustausch an, bei dem die Ableitungen für das Gesundheitsmanagement an Hochschulen diskutiert wurden. Am zweiten Tag erarbeiteten die Teilnehmenden Zukunftsvisionen und Perspektiven der Netzwerkgestaltung, bei denen der Mehrwert der Netzwerkteilnahme reflektiert und Ideen für hochschulübergreifende Formate und Fachtagungen entwickelt wurden.
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Publikationen und Medien

TK-Dossier 2026: Wie geht’s Deutschlands Studierenden?
Im Auftrag der TK befragte Forsa Anfang 2026 rund 1.000 repräsentativ ausgewählte Studierende in Deutschland zu Gesundheitsthemen. Das TK-Dossier 2026 beleuchtet zentrale Themen wie den allgemeinen Gesundheitszustand, emotionale Erschöpfung, Stress, Einsamkeit, Bewegungsverhalten, digitale Lehre und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Durch den Vergleich mit den Daten des TK-CampusKompass (2015) und des TK-Gesundheitsreports (2023) werden zudem zeitliche Entwicklungen deutlich. Erfahren Sie, welche Faktoren das tägliche Leben der Studierenden prägen und welche Gesundheitsangebote sich Studierende wünschen. Die ausgewerteten Ergebnisse bieten klare Ansatzpunkte für das Gesundheitsmanagement an Hochschulen und damit für ein gesundes Studium.
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Publikation „Gesunde Führung an Hochschulen - Handlungsempfehlungen für Koordinator:innen des Gesundheitsmanagements"
Gesunde Führung wird an Hochschulen zunehmend als strategische Aufgabe verstanden, da steigende Arbeitsverdichtung, psychische Belastungen und der Wettbewerb um qualifiziertes Personal die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden beeinflussen. Die AG Gesunde Führung des Netzwerks Gesunde Hochschulen Nord liefert mit ihrer Publikation Handlungsorientierungen für Gesundheitskoordinator:innen, wie Gesunde Führung nachhaltig gelingen kann: getragen von der Hochschulleitung, abgesichert durch klare Strukturen und Ressourcen sowie verbindlich verschriftlicht.
Die Handlungsempfehlung für Koordinator:innen des Gesundheitsmanagements zum Thema Gesunde Führung an Hochschulen wurde von der TK gefördert und ist nun online zugänglich hier.
 

Psychische Gesundheitskompetenz stärken – Stigmatisierung abbauen?
Wie steht es um die psychische Gesundheitskompetenz von Studierenden und welchen Einfluss hat sie auf stigmatisierende Einstellungen gegenüber psychischen Erkrankungen? Eine Studie mit 814 Studierenden einer bayerischen Hochschule zeigt: Wer besser über psychische Gesundheit informiert ist, weist tendenziell weniger stigmatisierende Einstellungen auf. Besonders spannend: Weibliche Studierende erreichten höhere Werte bei der psychischen Gesundheitskompetenz und zeigten gleichzeitig geringere Stigmatisierung. Auch persönliche Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gingen mit mehr Wissen und weniger Vorurteilen einher. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Hochschulen mit gezielten Maßnahmen zur Förderung psychischer Gesundheitskompetenz nicht nur die Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten stärken, sondern auch einen Beitrag zur Entstigmatisierung leisten können, insbesondere bei männlichen Studierenden.
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Literatursammlung Gesundheitsfördernde Hochschulen des Kompetenzzentrums
Für weitere Literatur aus dem Themenfeld der Gesundheitsfördernden Hochschulen hat das Kompetenzzentrum eine interaktive Literatursammlung erstellt. Diese bietet die Möglichkeit nach festgelegten Kategorien zu filtern, wie beispielsweise Veröffentlichungen zu gesundheitsbezogenen Daten von Studierenden und Hochschulbeschäftigten.
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Wissenswertes

Corporate Health Award startet neu aufgelegt in die Bewerbungsphase
Der Corporate Health Award prämiert jährlich in 18 Branchen die besten Organisationen Deutschlands. Neben den Preisen für „Großunternehmen“ und „Mittelstand“ vergibt EuPD Research gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) in diesem Jahr wieder den Sonderpreis „Gesunde Hochschule“ in den Kategorien „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ (BGM) und „Studentisches Gesundheitsmanagement“ (SGM). Diese wurden für die aktuelle Bewerbungsphase von einem Expertinnenbeirat neu aufgelegt sowie um eine ganz neue Kategorie ergänzt: Erstmalig können sich Hochschulen in diesem Jahr auch im Bereich „Hochschulisches Gesundheitsmanagement“ einschätzen lassen und sich für die Auszeichnung bewerben.
Die Bewerbungsphase läuft bis zum 15. Juli 2026 – weitergehende Informationen zum Bewerbungsverfahren einschließlich der Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.
 

MoNaKo-Abschlussforum: „Zeit für nachhaltige Gesundheit"
Was passiert, wenn Theorie auf Praxis trifft und Gesundheit und Nachhaltigkeit zusammen gedacht werden? Zum Abschluss des Modellprojekts MoNaKo (Gesundheits- und Nachhaltigkeitskompetenzen von Studierenden) lädt die Hochschule Hannover am 4. September 2026 von 13:30 bis 17:30 Uhr in die Schwanenburg Gastronomie nach Hannover ein – ein Forum für Ideen, Austausch und Impulse.
Auf dem Programm stehen ein eröffnender Vortrag von Lea Dohm (KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) „Die Klimakrise und ich – zwischen Überforderung, Haltung und Handeln", zwei parallele Workshops zum Mitmachen sowie das interaktive Format „Kaleidoskop der Möglichkeiten".
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Anmeldung.

Gesundheitspartner: Techniker Krankenkasse

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.