Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
Newsletter Soziale Lage und Gesundheit

Guten Tag,

heute erhalten Sie die 78. Ausgabe des Newsletters „Soziale Lage und Gesundheit“ der Niedersächsischen Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit. Dieser Newsletter erscheint in loser Reihenfolge mit Informationen zu Veranstaltungen, Studien, Projekten, Berichten und weiteren Publikationen.

Falls Sie auf eigene Veranstaltungen, Medien oder ähnliches aufmerksam machen möchten, können Sie uns gerne Informationen zukommen lassen.

Ihre Niedersächsische Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen
Bremen e. V.

Aus der LVG & AFS


Fachbeirat im Förderprogramm Präventionsketten Niedersachsen nimmt die Arbeit auf!
Am 08. Dezember 2025 traf sich der Fachbeirat zur konstituierenden Sitzung. Gesundes Aufwachsen für alle Kinder kann nur ressort- und professionsübergreifend gelingen, deswegen ist auch das Gremium dementsprechend besetzt: Fördermittelgeber:innen, Land, Kommune, Expert:innen aus verschiedenen Themenfeldern sowie der LVG & AFS als Prozessverantwortliche. Das Beratungsgremium soll inhaltlich-fachlich den Fortgang des Förderprogramms weiterentwickelt, aktuelle Themen und Entwicklungen diskutieren und so die Qualität des Programms steigern. Sie verstehen sich als Fürsprecher:innen für den Präventionsketten-Ansatz und bringen die Beiratsperspektive in ihrem Arbeitskontext sowie relevanten Gremien ein.
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Ergebnisse der Dialogwerkstatt im Gesundheitsausschuss des Niedersächsischen Landtages vorgestellt
Am 11. Dezember 2025 hatte der Runde Tisch Geburtshilfe die Gelegenheit, im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung des Niedersächsischen Landtages die Ergebnisse der Dialogwerkstatt „Geburtshilfe in Niedersachsen stärken: Interprofessionelle Zusammenarbeit“ zur Weiterentwicklung der Geburtshilfe in Niedersachsen vorzustellen. Es wurden erste Handlungsempfehlungen zu den fünf Unterzielen des 9. Nationalen Gesundheitsziels „Gesundheit rund um die Geburt“ skizziert und darauf verwiesen, dass der Runde Tisch Geburtshilfe in diesem Jahr an einem detaillierten Aktionsplan für Niedersachsen arbeitet.
Die Ausschussmitglieder der regierungstragenden Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Oppositionsfraktion CDU zeigten durch zahlreiche Nachfragen großes Interesse am Thema und signalisierten weitere Gesprächsbereitschaft.
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„Können alle mit?“ – Impulskarten für eine armutssensible Schule
Armut sieht man nicht immer. Aber sie wirkt – jeden Tag, in jedem Klassenzimmer. Wie können wir mehr Armutssensibilität in der Schule verankern? Wie reagieren wir, wenn Schulmaterial fehlt – und Scham im Raum steht? Wie gehen wir mit Kosten beispielsweise für Ausflüge, Projektwochen und Sonstigen um? Die Impulskarten machen Teilhabebarrieren und Beschämungen sichtbar – und geben konkrete Anstöße, um sie abzubauen.
Was ist drin? 15 praxisnahe Karten, entwickelt von vier niedersächsischen Kommunen (Landkreise Osnabrück & Peine, Städte Barsinghausen & Wilhelmshaven) gemeinsam mit der LVG & AFS im Rahmen ihrer Präventionsketten-Arbeit. Gefördert durch die Auridis Stiftung.
Jede Karte kombiniert Karikaturen aus dem Schulkontext mit Reflexionsfragen („Wie gehe ich mit dem Thema Armut um?) und kurzen Gedankenimpulsen („Wie wäre es, wenn…“), um direkt im Schulalltag aktiv zu werden.
Die Karten helfen, Bewusstsein zu schärfen, Haltungen zu hinterfragen und konkretes Handeln für mehr Armutssensibilität umzusetzen.
Jetzt kostenlos nutzen! Die Impulskarten stehen ab sofort zum Download bereit – für Lehrkräfte, Sozialarbeit in Schulen, Schulleitungen und Multiplikator:innen. Nutzen Sie sie als Gesprächsanstoß im Kollegium oder in Fortbildungen.
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Hebammenkreißsaal Gehrden erhält HKS+-Zertifikat
Der Hebammenkreißsaal (HKS) am KRH Klinikum Robert Koch Gehrden ist als zweiter Standort in Niedersachsen mit dem HKS+-Zertifikat ausgezeichnet worden. Der Runde Tisch Geburtshilfe des Aktionsbüros Gesundheit rund um die Geburt entschied gemeinsam mit dem niedersächsischen Ministerium, diese Mittel gezielt für Fortbildungen und die Zertifizierung eines Hebammenkreißsaals einzusetzen.
Nach erfolgreichem Audit wurde das Zertifikat feierlich durch Staatssekretärin Dr.in Christine Arbogast im Beisein von Andrea Köbke vom Deutschen Hebammenverband (DHV) und Susanne Huhndorf vom Hebammenverband Niedersachsen (HVN) übergeben. Auch die Landes- und Kommunalpolitik zeigte durch die Anwesenheit reges Interesse. Der HKS+ steht für eine qualitätsgesicherte, hebammengeleitete Geburtshilfe mit verlässlicher 1:1-Betreuung und stärkt sowohl die Versorgung von Frauen und Familien als auch die Arbeitszufriedenheit im Team. Die Zertifizierung in Gehrden setzt damit ein wichtiges Zeichen für die Weiterentwicklung der Geburtshilfe.
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Analog und digital gesund! – Jetzt an der Onlineumfrage teilnehmen
In den ersten Lebensjahren entwickeln Kinder wichtige soziale und emotionale Kompetenzen, die für ihr Wohlbefinden und ihre psychische Gesundheit entscheidend sind. Gleichzeitig gewinnen digitale Medien wie Tablets, Smartphones, Tonieboxen oder Mal Apps im Alltag der Kinder zunehmend an Bedeutung – mit Chancen, aber auch Herausforderungen für die sozial-emotionale Entwicklung.
Zum Projektstart möchte das Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Kitas (kogeki) erfahren, welche Erfahrungen Sie in Ihrer Kita gemacht haben: Wie gehen Sie mit digitalen Medien um? Welche Entwicklungen beobachten Sie bei den Kindern und welche Veränderungen im sozial emotionalen Verhalten der Kinder beobachten Sie in den letzten Jahren?
Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Einschätzungen mit uns teilen und bis zum 28. Februar 2026 an unserer anonymen Online Umfrage teilnehmen.
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Ein starkes Zeichen für die seelische Gesundheit von Kindern und Familien
Schatzsuche Niedersachsen-Bremen und die Techniker Krankenkasse verlängern das Programm um weitere drei Jahre.
Kurz vor Weihnachten fiel die finale Entscheidung: Die Techniker Krankenkasse verlängert ihre Förderung, und damit geht auch das Eltern-Programm Schatzsuche in die nächste Runde. Für die drei Landeskoordinatorinnen ist das ein wichtiges Signal, zumal bereits im Februar die nächste Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte aus Kitas, Grundschulen und weiteren Einrichtungen der kooperativen Elternzusammenarbeit startet.
Das Eltern-Programm Schatzsuche ermöglicht zertifizierten Einrichtungen, ein Angebot für Eltern zu schaffen, in dem in vertrauensvoller Weise über das seelische Wohlbefinden und gesunde Aufwachsen von Kindern und Familien gesprochen wird. Im Mittelpunkt steht dabei, Eltern als Expert:innen ihrer Kinder wertzuschätzen und sie für deren Stärken und Bedürfnisse zu sensibilisieren. Die TK unterstützt das inzwischen bundesweite Programm in nahezu allen Bundesländern.
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Aus Niedersachsen


Wettbewerb „Gute Nachbarschaft 2026“ startet
Das niedersächsische Wirtschafts- und Bauministerium stellt drei Millionen Euro Förderung für Quartiere mit besonderem Unterstützungsbedarf bereit. Bereits seit 2017 werden so modellhafte Projekte der Gemeinwesenarbeit und des Quartiersmanagements unterstützt – sowohl im städtischen als auch im ländlichen Bereich. Die Landesförderung „Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement – Gute Nachbarschaft“ unterstützt Kommunen bei der sozialen Stadtentwicklung und stärkt so das nachbarschaftliche Miteinander vor Ort. Viele gelungene Projekte zeigen, dass es sich um eine Erfolgsgeschichte handelt. Der Wettbewerb startet am 2. Februar 2026. Anträge müssen bis zum 26.3.2026 eingegangen sein. Teilnehmen können Städte, Gemeinden, Samtgemeinden, Landkreise, juristische Personen des privaten Rechts, deren Zweck vorrangig nicht auf eine wirtschaftliche Tätigkeit gerichtet ist (z.B. gGmbH, gUG) sowie Verbände der Wohlfahrtspflege, kirchliche Organisationen und Kammern.
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Landesweite Fachstelle für Telenotfallversorgung im Landkreis Goslar nimmt zum 1. Februar den Betrieb auf
Der Landkreis Goslar richtet ab dem 1. Februar 2026 eine administrative, koordinierende und qualitätssichernde Stelle für das telenotfallmedizinische Versorgungssystem (AKQ-TNM) des Landes Niedersachsen ein. Das telemedizinische Versorgungssystem (TNM) ist ein modernes Element der Notfallversorgung und ermöglicht Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern bei bestimmten Einsätzen unmittelbar ärztliche Unterstützung per Video- und Datenübertragung. So können medizinische Entscheidungen schneller getroffen werden, Behandlungen frühzeitig eingeleitet und Ressourcen im Rettungsdienst gezielt eingesetzt werden.
Das TNM ergänzt den klassischen Rettungsdienst und trägt dazu bei, die Patientensicherheit, die Versorgungsqualität und die Effizienz der Notfallversorgung weiter zu verbessern – insbesondere in ländlichen Regionen.
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„Social Media-Verbot für unter 16-jährige wäre sinnvoll"
Anlässlich der aktuellen Debatte der EU-Kommission zu einem Verbot der Plattform „TikTok“ und der Meldung von Kinderärzten, dass bereits Kleinkinder zu häufig Medien und insbesondere Internet konsumieren, warnt der Niedersächsische Familien- und Gesundheitsminister und diesjähriger Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz, Dr. Andreas Philippi, vor den Folgen von Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen. Die Debatte um den ungesunden Medien- und Onlinekonsum von Kindern und Jugendlichen ist nicht neu. Was aber neu ist, ist die Dimension, die mittlerweile erreicht ist. Die aktuellen Zahlen der Drogenaffinitätsstudie des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit zeigt, dass rund 96 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren täglich das Internet nutzen, vor allem für digitale Kommunikations- und Unterhaltungsangebote. Die Folgeschäden von Online- und Mediensucht lassen die Kinderärzte nun bereits bei Kleinkindern Alarm schlagen. Dieses Suchtverhalten von Kindern und Jugendlichen darf Politik nicht einfach hinnehmen. Es schadet den Kindern und es schadet der Gesellschaft durch die Langfristfolgen von Suchtverhalten.
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Kinder im Auto Tabakrauch ausgesetzt – Forderung nach bundesweitem Schutz
Eine aktuelle Sonderanalyse im DAK-Präventionsradar hat gezeigt, dass Rauchen im Auto mehr als 750.000 Kinder und Jugendliche belastet. Jedes zehnte Schulkind (10,9 Prozent) ist „oft“ oder „sehr oft“ Tabakrauch im Auto ausgesetzt. DAK-Chef Storm und Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin von der Decken fordern deswegen ein Rauchverbot im Auto bei Anwesenheit von Minderjährigen.
Bereits im vergangenen September haben die Länder auch auf Initiative Niedersachsens eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes eingebracht, um ein bundesweites und einheitliches Rauchverbot in geschlossenen Fahrzeugen in Anwesenheit von Minderjährigen oder Schwangeren umzusetzen.
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Aus der Politik


„Jeder Tag, an dem es mehr Organspenden gibt, rettet Leben“
Nach Veröffentlichung der aktuellen Organspendezahlen durch die „Deutsche Stiftung Organtransplantation“ wirbt Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi erneut für die Einführung einer Widerspruchsregelung bei Organspenden:
„Trotz der marginalen Steigerung der Spenden, machen wir bei der Organspendebereitschaft keine großen Fortschritte. Das kostet Menschenleben, die mit mehr Spenderorganen gerettet werden könnten. Mit der bisher geltenden Zustimmungslösung sind keine Fortschritte erzielt worden, noch immer sind die Wartelisten für ein Organ viel zu lang. Es gibt zu wenige Spenderorgane, obwohl ein Großteil der Bevölkerung zur Organspende bereit ist.
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Bundesregierung legt Bericht zur Wirksamkeit des Bundesgleichstellungsgesetzes vor
Die Wirksamkeit des Bundesgleichstellungsgesetzes (BGleiG) wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend evaluiert.
Der Ergebnisbericht wurde dem Kabinett heute vorgelegt, um der vierjährlichen gesetzlichen Berichtspflicht des Bundestages gegenüber dem Bundestag nachzukommen.
Der Bericht zum Bundesgleichstellungsgesetz für den Berichtszeitraum 2021 bis 2024 kommt zu dem Ergebnis, dass das BGleiG einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. Gleichzeitig zeigt sich, dass Gleichstellung noch nicht in allen Dienststellen des Bundes verwirklicht ist. Die ausgewerteten Daten zeigen einen kontinuierlichen Trend zu mehr Gleichstellung im Bundesdienst in den letzten Jahren. Seit 2019 stieg der Frauenanteil in den Führungspositionen in allen Verwaltungsbereichen deutlich an. Der Bericht kommt aber auch zu dem Schluss, dass sich die Dienststellen des Bundes noch deutlich in der Verankerung von Gleichstellungsorientierung in der Organisationskultur unterscheiden.
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Digitalisierung von Schulen: Bund und Länder einig über den Digitalpakt 2.0
Die Bildungsminister der 16 Länder und Bundesbildungsministerin Karin Prien haben sich im Rahmen der Bildungsministerkonferenz in Berlin auf den Digitalpakt 2.0 geeinigt. Der Digitalpakt 2.0 investiert in fünf Jahren insgesamt 5 Milliarden Euro bundesweit – je zur Hälfte finanziert durch Bund und Länder. Der Bund stellt 2,5 Milliarden Euro größtenteils aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ bereit, die Länder erbringen einen gleichwertigen Anteil. Damit knüpft der Digitalpakt 2.0 an den vorherigen Digitalpakt Schule (2019 bis 2024) an. Neu: Der Verwaltungsaufwand für Länder und kommunale Schulträger ist deutlich reduziert und Bürokratie wurde abgebaut.
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Aus dem Kooperationsverbund


Die Good Practice-Kriterien in der Hochschullehre
Die Good Practice-Kriterien aus dem Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit bieten einen praxisorientierten Ansatz zur Förderung von Qualität in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und sind somit für die Lehre in Studiengängen mit Bezug zu Gesundheit und sozialen Determinanten von hoher Relevanz.
Durch die Vermittlung der Good Practice-Kriterien lernen die Studierende Maßnahmen von Anfang an systematisch zu planen, umzusetzen und zu evaluieren, statt Projekte nur „intuitiv“ zu entwickeln. Zugleich unterstützt der Kriterienrahmen sie dabei, die verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel Zielgruppenbezug, Niedrigschwelligkeit, Partizipation und Empowerment nicht als zusätzliche Bausteine, sondern als selbstverständliche Qualitätsanforderungen guter Praxis mitzudenken. Um die Good Practice-Kriterien in der Hochschullehre zu vermitteln, stellen wir Ihnen umfangreiche Materialien zur Verfügung. Viele Materialien wurden im Rahmen der Lernwerkstatt Good Practice entwickelt und eignen sich hervorragend für den Einsatz in Lehrveranstaltungen – von der Einführung bis zur vertieften Auseinandersetzung. Alle Materialien stehen kostenfrei zur Verfügung und werden kontinuierlich weiterentwickelt.
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Die Rollen und Kompetenzen kommunaler Gesundheitskoordinator:innen – Eine Übersicht
Die Grundlage für das Rollen und Kompetenzmodell bildet ein integratives Review, das Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche aufbereitet und in den Kontext kommunaler Gesundheitsförderung setzt. Das Modell wurde theoriegeleitet entwickelt und basiert auf bestehenden Modellen und Konzepten aus den Bereichen Gesundheitsförderung, Medizin und Qualitätssicherung. Das Modell strukturiert die Anforderungen zur Koordination kommunaler Gesundheitsförderung in sieben Rollen. Diese Rollen sind folgend wie Blütenblätter einer Blume dargestellt, deren Zentrum die Expertise in kommunaler Gesundheitsförderung bildet. Die Rollen beziehen sich auf Aufgaben, die eine Koordinierungsperson als Expert:in im kommunalen Setting wahrnehmen sollte.
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Aktualisiert: Fördermittel und Finanzhilfen für niedersächsische Akteur:innen aus den Bereichen Soziales, Gesundheit und Kommune
Diese Übersicht zu ausgewählten Fördermöglichkeiten soll Akteur:innen/Organisationen in Niedersachsen im Gesundheits- und Sozialbereich sowie Kommunen Anregungen für Fördermöglichkeiten bieten. Die Übersicht wurde als Kooperation der Gesundheitsregionen Niedersachsen und der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Niedersachsen erstellt und wird etwa einmal im Jahr von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Niedersachsen aktualisiert. Eine Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Auflistung kann nicht gegeben werden.
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Veranstaltungen/ Termine

Emotionen im Fokus – Wie Gefühle Beratungsprozesse bewegen können
Wer in beratenden Zusammenhängen arbeitet, wird häufiger auch mit starken Emotionen und Gefühlen der Ratsuchenden konfrontiert. Die Online-Fortbildung hilft, eigene emotionale Reaktionen zu reflektieren und für den Beratungsprozess fruchtbar zu machen. Mit systemischen Methoden, praktischen Übungen und Austausch erhalten Sie Tipps und Tricks für den konstruktiven Umgang im eigenen Beratungsalltag.

  • Wann? Mittwoch, 18. Februar 2026 von 9:00 – 13:30 Uhr
  • Wo? Online via Zoom

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.
 

Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH)
Am 26. und 27. Februar 2026 findet an der Charité – Universitätsmedizin Berlin die Mitgliederversammlung und Jahrestagung der DGPH statt. Angesichts des zunehmenden Risikos für Notfälle, Krisen und Katastrophen und ihren möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, werden wir unter dem Leitthema „Public Health in Krisen und Katastrophen“ die Rolle von Public Health bei der Vorsorge, Beantwortung und Bewältigung solcher Ausnahmesituationen diskutieren.
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1. Deutscher Präventionsgipfel
Sozialversicherungsbeiträge auf Rekordniveau, Volkserkrankungen auf dem Vormarsch, Babyboomer vor dem Renteneintritt und Deutschland Schlusslicht im Public Health Index. Vor diesem Hintergrund schaut der AOK-Bundesverband auf ungenutzte Präventionspotenziale und veranstaltet den 1. Deutschen Präventionsgipfel am 5. März 2026.
Die Veranstaltung soll aufzeigen, wie eine gesündere Gesellschaft zur Stabilisierung der Solidarsysteme beitragen kann und welche Strategien vielversprechend sind. Renommierte Präventionsforscher*innen und Gesundheitsökonom*innen präsentieren evidenzbasierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Bewegung.
Rund 150 Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden werden zu dem Gipfel erwartet. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird den 1. Deutschen Präventionsgipfel mit einem Grußwort eröffnen.
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Möglichkeiten gesundheitsfördernder Stadtentwicklung: Allianzen für die Stadt der Zukunft
Hitzeinseln, Luftverschmutzung, Lärm – unsere Städte sind oft alles andere als gesund. Doch wie können wir sie so planen, dass sie das Wohlbefinden und die gerechte Beteiligung aller fördern? Gemeinsam mit Prof. Heike Köckler (Hochschule Bochum) – Expertin für Stadtplanung und Gesundheit – diskutieren wir am 05. März 2026 Fragen rund um sozial gerecht und gesundheitsförderlich gestaltete urbane Räume.
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Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele
Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa? Diese Fragen sollen am 18. März 2026 in den Fokus rücken.
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Im Fragen liegt die Antwort – Systemische Fragetechniken für die Beratung
Beratungskontexte sind oft von Zeitdruck geprägt. Beratende sind gefordert, eine vertrauensvolle Beziehung zum Gegenüber aufzubauen und gleichzeitig zielgerichtet an Lösungen zu arbeiten. Wie kann das gelingen? Eine mögliche Antwort: Systemische Fragetechniken. Mit Hilfe systemischer Fragen bringen Sie nicht nur echtes Interesse zum Ausdruck, sondern übernehmen auch die lösungsorientierte Führung des Gespräches und leiten Perspektivwechsel ein. Was aber sind gute systemische Fragen, welches Ziel verfolgen sie und wie sind sie aufgebaut?
Als Teilnehmer:in sind Sie am 19. März 2026 eingeladen, nach kurzen theoretischen Impulsen zu den zentralen Aspekten des Themas in Kleingruppen weiterzuarbeiten. Durch praktische Übungen haben Sie die Gelegenheit, individuelle Transfermöglichkeiten für Ihren Beratungsalltag zu entdecken. Ob Sie neues Wissen erwerben oder vorhandenes Wissen auffrischen möchten – dieses Angebot richtet sich an alle, die ihre Beratungskompetenzen weiterentwickeln möchten.
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Deutscher Kita-Preis 2026
Das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung vergeben die Auszeichnung gemeinsam mit weiteren Partner:innen 2026 zum neunten Mal. Der Deutsche Kita-Preis macht besonders gute Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung sichtbar. Der Deutsche Kita-Preis würdigt Menschen, die tagtäglich daran arbeiten, dass die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft optimal aufwachsen können. Kitas und lokale Bündnisse, für die Kindorientierung, Sozialraumorientierung und Partizipation wichtig sind und die als Organisation lernen wollen.  Eine Bewerbung ist vom 20. Januar bis zum 20. März 2026 möglich.
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40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?
2026 ist die Region Hannover Gastgeberin der Mitgliederversammlung (18.03.) und Ausrichterin des Bundessymposiums (19.-20.03.) des Gesunde Städte-Netzwerks.
Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann – unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.
Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch den Erfahrungen aus 40 Jahren Selbsthilfeunterstützungsstrukturen. Sie stehen exemplarisch für die Prinzipien von Teilhabe, Empowerment und Selbstorganisation, die schon 1986 die Ottawa-Charta prägten und heute aktueller denn je sind.
Das Gesunde-Städte-Netzwerk und die Region Hannover laden Sie ein, im März 2026 nach Hannover zu kommen, sich auszutauschen und Perspektiven für gesunde und lebenswerte Städte weiterzuentwickeln.
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Jedes Gehirn ist einzigartig – Neurodivergenz im Beratungsalltag begegnen
„Ich bin neurodivergent.“ – Immer häufiger fällt dieser Satz in den sozialen Medien oder auch im eigenen Umfeld. Aber was genau bedeutet das eigentlich? In dieser Online-Fortbildung erhalten Sie ein Grundverständnis zu der Vielfalt der Neurodivergenzen und ihren zentralen Erlebensmustern (z. B. Autismus, ADHS, Hochbegabung, Hochsensibilität). Gemeinsam mit der psychologischen Psychotherapeutin Meike Schröder beleuchten Sie am 16. April 2026 die Stärken-Schwächen-Profile der Neurodivergenzen sowie die tagtäglichen Herausforderungen. In der Online-Fortbildung arbeiten Sie praxisnah an Fallbeispielen, um konkrete, respektvolle Ansatzpunkte für den Beratungsalltag abzuleiten und auch einen Blick auf die eigene Haltung zu legen. Kurze Impulse, interaktive Übungen und kollegialer Austausch bieten die Möglichkeit, zukünftig Menschen mit Neurodivergenz(en) in ihrem Beratungsalltag verständnisvoll(er) begegnen zu können.
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Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten
Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior:innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.
Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ wird in diesem Jahr erneut mit freundlicher Unterstützung der Mobil Krankenkasse angeboten und soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen.
Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes von Kontextcheck umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Die Schulungsreihe besteht aus sechs aufeinander aufbauenden Modulen und läuft von Mai bis November 2026.  Auftakt (06. bis 07.05) und Abschluss (01.10) werden in Präsenz in Hannover angeboten, dazwischen finden drei halbtägige Online-Seminare statt.
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Von der Idee bis zum Antrag: Schreibwerkstätten für Projekte
Im Alltagsgeschäft erscheint die Antragstellung und Projektkonzeption jedoch häufig als müßiges Geschäft, für das wenige Ressourcen zur Verfügung stehen und welches nicht „mal eben von der Hand“ geht. Wenn neue Projektideen angegangen werden, sollten die Ressourcen möglichst effektiv eingesetzt und der neue gestellte Antrag nach Möglichkeit auch zum Erfolg führen.
Um Sie bei diesem Prozess zu unterstützen, hat die KGC Nds. die Schreibwerkstätten für Projekte entwickelt. Hier sollen Sie einen theoretischen Überblick über Förderquellen, wichtige Bausteine und Formalien von Anträgen und eine gute Projektkonzeption erhalte. Gleichzeitig kommen Sie direkt ins Schreiben konkretisieren Ihre eigenen Ideen. Das Motto ist: „Von der Idee bis zum Antrag“ (oder am besten bis zur Förderung)! Der erste Termin findet am 12. Mai 2026 in Hannover statt.
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Ruhe im Sturm – Gesund beraten in der VUKA-Arbeitswelt
Wer Menschen in beruflichen Kontexten berät, ist oft im Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Anforderungen. Das Akronym VUKA fasst diese in den Dimensionen Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität zusammen. Doch wie gelingt es, Menschen gesund zu beraten in einer sich immer mehr beschleunigten Arbeitswelt? Welche Tools stehen mir zur Verfügung und wie werde ich dem Zeitgeist und den Ratsuchenden gerecht? Diesen Fragen widmen Sie sich gemeinsam am 19.08.2026 mit der Referentin Gila Zirfas-Krauel in der Online-Fortbildung durch einen Mix aus Impulsen, Reflexionen und Fallbeispielen.
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Studien, Broschüren und Ausschreibungen

Wohl.Fühlen trotz(t) Hitze
Der Leitfaden „Wohl.Fühlen trotz(t) Hitze“ zeigt, wie Hitzeschutz und Gesundheitsförderung im (teil-)stationären Pflegealltag erfolgreich umgesetzt werden können.
Sie enthält grundlegende Informationen zum Hitzeschutz, konkrete Maßnahmen aus den teilnehmenden Pflegeeinrichtungen des Projektes „Wohl.Fühlen – Klima und Gesundheit“ sowie wertvolle Hinweise aus der praktischen Umsetzung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der hitzeangepassten Ernährung – einem zentralen Hebel zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden bei Hitze, der bislang häufig zu wenig Beachtung findet. Abgerundet wird die Broschüre durch ausgewählte leckere Rezepte zum Nachkochen.
Erarbeitet und herausgegeben wurde die Broschüre von der LVG & AFS in Kooperation mit der BARMER, der Hochschule Hannover sowie der Vernetzungsstelle Seniorenernährung Niedersachsen der DGE.
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Präventionsradar 2025: Motivation für gesundheitsbewusstes Verhalten im Schulalter
Unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation sollten alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Möglichkeiten erhalten, gesund aufzuwachsen und ihre Gesundheit zu fördern. Viele Erkrankungen haben ihren Ursprung bereits in der Kindheit und Jugend. In dieser Zeit erlernte gesundheitsrelevante Verhaltensweisen können das weitere Leben bis ins Erwachsenenalter prägen. Für eine bedarfsgerechte Gesundheitsförderung ist eine kontinuierliche Bestandsaufnahme der gesundheitlichen Situation der Heranwachsenden notwendig. Der Präventionsradar liefert dazu in außergewöhnlicher Breite und Kontinuität wertvolle Erkenntnisse. Jährlich erhobene Daten ermöglichen eine differenzierte Analyse gesundheitsrelevanter Verhaltensmuster von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.
Der Präventionsradar umfasst seit dem Schuljahr 2016/2017 Erhebungswellen, die in Zeiträume gesellschaftlicher Krisen fallen, darunter die COVID-19-Pandemie in den Schuljahren 2020/2021 und 2021/2022 sowie der Krieg in Europa. Diese Ereignisse gingen mit sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen einher, die auch die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen beeinflussten. Die vorliegenden Daten deuten darauf hin, dass nicht alle Jugendlichen gleichermaßen in der Lage waren, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Im Schuljahr 2024/2025 zeigen sich weiterhin ungünstige Ausprägungen bei verschiedenen Indikatoren zu Gesundheit und Gesundheitsverhalten, was auf anhaltende Belastungen und einen fortbestehenden Unterstützungsbedarf hinweisen kann.
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Ergebnisse der Dunkelfeldstudie "Lebenssituation Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)"
Nach mehr als zwanzig Jahren liegen mit der Studie LeSuBiA („Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“) wieder belastbare und umfassende repräsentative Dunkelfeldzahlen zur Gewaltbetroffenheit von Frauen und – erstmals – auch von Männern in Deutschland vor. LeSuBiA ist damit die erste geschlechterübergreifende und repräsentative Studie zu Gewalt gegen Frauen und Männer innerhalb und außerhalb von Partnerschaften für Deutschland.
Während die Polizeiliche Kriminalstatistik das Hellfeld abbildet – also die Taten, die den Ermittlungsbehörden bekannt geworden sind – fehlten bislang aktuelle, umfassende repräsentative und geschlechterübergreifende Dunkelfeldzahlen zu Gewalterfahrungen in Partnerschaften, sexualisierter und digitaler Gewalt in Deutschland. Verlässliche Daten, die Hinweise zum tatsächlichen Ausmaß und zur Schwere dieser Gewaltformen liefern, sind jedoch nötig, um effiziente und wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt zu entwickeln. LeSuBiA liefert diese Daten.
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Ratgeber Antibiotikatherapie (3. Auflage)
Die Resistenzentwicklung von Bakterien gegenüber Antibiotika ist eine der wichtigsten infektiologischen Herausforderungen weltweit. Resistenzen gegen Antibiotika gefährden die Behandlung von schweren Infektionen beim Menschen und verursachen erhebliche Kosten durch eine verlängerte Krankheitsdauer, verlängerte Krankenhausaufenthalte, teurere Behandlungen (Einsatz von Reserveantibiotika, chirurgische Interventionen etc.) und Isolationsmaßnahmen. Der vorliegende Ratgeber möchte ambulant tätigen Ärzten eine Hilfestellung für eine kontrollierte orale Antibiotikatherapie gegeben. Nach dem ersten Erscheinen im Jahr 2013 liegt hiermit die 3. Auflage vor. Spezialisten für Mikrobiologie, Labormedizin und Pharmazie sowie Fachärzte aus den jeweiligen Gebieten haben zu den einzelnen Kapiteln beigetragen.
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GKV-Bündnis für Gesundheit

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.