Emotionen im Fokus – Wie Gefühle Beratungsprozesse bewegen können
Wer in beratenden Zusammenhängen arbeitet, wird häufiger auch mit starken Emotionen und Gefühlen der Ratsuchenden konfrontiert. Die Online-Fortbildung hilft, eigene emotionale Reaktionen zu reflektieren und für den Beratungsprozess fruchtbar zu machen. Mit systemischen Methoden, praktischen Übungen und Austausch erhalten Sie Tipps und Tricks für den konstruktiven Umgang im eigenen Beratungsalltag.
- Wann? Mittwoch, 18. Februar 2026 von 9:00 – 13:30 Uhr
- Wo? Online via Zoom
Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.
Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH)
Am 26. und 27. Februar 2026 findet an der Charité – Universitätsmedizin Berlin die Mitgliederversammlung und Jahrestagung der DGPH statt. Angesichts des zunehmenden Risikos für Notfälle, Krisen und Katastrophen und ihren möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, werden wir unter dem Leitthema „Public Health in Krisen und Katastrophen“ die Rolle von Public Health bei der Vorsorge, Beantwortung und Bewältigung solcher Ausnahmesituationen diskutieren.
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1. Deutscher Präventionsgipfel
Sozialversicherungsbeiträge auf Rekordniveau, Volkserkrankungen auf dem Vormarsch, Babyboomer vor dem Renteneintritt und Deutschland Schlusslicht im Public Health Index. Vor diesem Hintergrund schaut der AOK-Bundesverband auf ungenutzte Präventionspotenziale und veranstaltet den 1. Deutschen Präventionsgipfel am 5. März 2026.
Die Veranstaltung soll aufzeigen, wie eine gesündere Gesellschaft zur Stabilisierung der Solidarsysteme beitragen kann und welche Strategien vielversprechend sind. Renommierte Präventionsforscher*innen und Gesundheitsökonom*innen präsentieren evidenzbasierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Bewegung.
Rund 150 Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden werden zu dem Gipfel erwartet. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wird den 1. Deutschen Präventionsgipfel mit einem Grußwort eröffnen.
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Möglichkeiten gesundheitsfördernder Stadtentwicklung: Allianzen für die Stadt der Zukunft
Hitzeinseln, Luftverschmutzung, Lärm – unsere Städte sind oft alles andere als gesund. Doch wie können wir sie so planen, dass sie das Wohlbefinden und die gerechte Beteiligung aller fördern? Gemeinsam mit Prof. Heike Köckler (Hochschule Bochum) – Expertin für Stadtplanung und Gesundheit – diskutieren wir am 05. März 2026 Fragen rund um sozial gerecht und gesundheitsförderlich gestaltete urbane Räume.
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Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele
Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa? Diese Fragen sollen am 18. März 2026 in den Fokus rücken.
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Im Fragen liegt die Antwort – Systemische Fragetechniken für die Beratung
Beratungskontexte sind oft von Zeitdruck geprägt. Beratende sind gefordert, eine vertrauensvolle Beziehung zum Gegenüber aufzubauen und gleichzeitig zielgerichtet an Lösungen zu arbeiten. Wie kann das gelingen? Eine mögliche Antwort: Systemische Fragetechniken. Mit Hilfe systemischer Fragen bringen Sie nicht nur echtes Interesse zum Ausdruck, sondern übernehmen auch die lösungsorientierte Führung des Gespräches und leiten Perspektivwechsel ein. Was aber sind gute systemische Fragen, welches Ziel verfolgen sie und wie sind sie aufgebaut?
Als Teilnehmer:in sind Sie am 19. März 2026 eingeladen, nach kurzen theoretischen Impulsen zu den zentralen Aspekten des Themas in Kleingruppen weiterzuarbeiten. Durch praktische Übungen haben Sie die Gelegenheit, individuelle Transfermöglichkeiten für Ihren Beratungsalltag zu entdecken. Ob Sie neues Wissen erwerben oder vorhandenes Wissen auffrischen möchten – dieses Angebot richtet sich an alle, die ihre Beratungskompetenzen weiterentwickeln möchten.
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Deutscher Kita-Preis 2026
Das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung vergeben die Auszeichnung gemeinsam mit weiteren Partner:innen 2026 zum neunten Mal. Der Deutsche Kita-Preis macht besonders gute Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung sichtbar. Der Deutsche Kita-Preis würdigt Menschen, die tagtäglich daran arbeiten, dass die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft optimal aufwachsen können. Kitas und lokale Bündnisse, für die Kindorientierung, Sozialraumorientierung und Partizipation wichtig sind und die als Organisation lernen wollen. Eine Bewerbung ist vom 20. Januar bis zum 20. März 2026 möglich.
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40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?
2026 ist die Region Hannover Gastgeberin der Mitgliederversammlung (18.03.) und Ausrichterin des Bundessymposiums (19.-20.03.) des Gesunde Städte-Netzwerks.
Vier Jahrzehnte Ottawa-Charta: Ein Anlass zum Feiern und Weiterdenken. Beim Bundessymposium 2026 greifen wir die Leitprinzipien der Charta auf und fragen, was sie heute für Kommunen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen im Bereich Public Health bedeuten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gesundheitsförderung in Stadt und Land zukunftsfähig gestaltet werden kann – unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenswelten, sozialer Lagen und kommunaler Strukturen.
Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch den Erfahrungen aus 40 Jahren Selbsthilfeunterstützungsstrukturen. Sie stehen exemplarisch für die Prinzipien von Teilhabe, Empowerment und Selbstorganisation, die schon 1986 die Ottawa-Charta prägten und heute aktueller denn je sind.
Das Gesunde-Städte-Netzwerk und die Region Hannover laden Sie ein, im März 2026 nach Hannover zu kommen, sich auszutauschen und Perspektiven für gesunde und lebenswerte Städte weiterzuentwickeln.
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Jedes Gehirn ist einzigartig – Neurodivergenz im Beratungsalltag begegnen
„Ich bin neurodivergent.“ – Immer häufiger fällt dieser Satz in den sozialen Medien oder auch im eigenen Umfeld. Aber was genau bedeutet das eigentlich? In dieser Online-Fortbildung erhalten Sie ein Grundverständnis zu der Vielfalt der Neurodivergenzen und ihren zentralen Erlebensmustern (z. B. Autismus, ADHS, Hochbegabung, Hochsensibilität). Gemeinsam mit der psychologischen Psychotherapeutin Meike Schröder beleuchten Sie am 16. April 2026 die Stärken-Schwächen-Profile der Neurodivergenzen sowie die tagtäglichen Herausforderungen. In der Online-Fortbildung arbeiten Sie praxisnah an Fallbeispielen, um konkrete, respektvolle Ansatzpunkte für den Beratungsalltag abzuleiten und auch einen Blick auf die eigene Haltung zu legen. Kurze Impulse, interaktive Übungen und kollegialer Austausch bieten die Möglichkeit, zukünftig Menschen mit Neurodivergenz(en) in ihrem Beratungsalltag verständnisvoll(er) begegnen zu können.
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Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten
Um kommunale Prävention und Gesundheitsförderung optimal zu planen und zu steuern, braucht es einen Überblick über Bedarfe und Bedürfnisse der Bevölkerung. Die Ermittlung eines Status Quo und die Einnahme verschiedener Perspektiven – wie zum Beispiel die der Dialoggruppe selbst (Kinder, Alleinerziehende, Senior:innen etc.) – ermöglichen erst eine nachhaltige Struktur- und Angebotsentwicklung.
Die Schulungsreihe „Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten“ wird in diesem Jahr erneut mit freundlicher Unterstützung der Mobil Krankenkasse angeboten und soll zur eigenständigen Umsetzung von Kontextcheck und zur Vorbereitung integrierter Strategien auf kommunaler Ebene befähigen.
Hierfür wird praktisches und methodisches Wissen vermittelt, um die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse im Rahmen des Prozesskreislaufes von Kontextcheck umzusetzen und daraus Empfehlungen abzuleiten. Die Schulungsreihe besteht aus sechs aufeinander aufbauenden Modulen und läuft von Mai bis November 2026. Auftakt (06. bis 07.05) und Abschluss (01.10) werden in Präsenz in Hannover angeboten, dazwischen finden drei halbtägige Online-Seminare statt.
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Von der Idee bis zum Antrag: Schreibwerkstätten für Projekte
Im Alltagsgeschäft erscheint die Antragstellung und Projektkonzeption jedoch häufig als müßiges Geschäft, für das wenige Ressourcen zur Verfügung stehen und welches nicht „mal eben von der Hand“ geht. Wenn neue Projektideen angegangen werden, sollten die Ressourcen möglichst effektiv eingesetzt und der neue gestellte Antrag nach Möglichkeit auch zum Erfolg führen.
Um Sie bei diesem Prozess zu unterstützen, hat die KGC Nds. die Schreibwerkstätten für Projekte entwickelt. Hier sollen Sie einen theoretischen Überblick über Förderquellen, wichtige Bausteine und Formalien von Anträgen und eine gute Projektkonzeption erhalte. Gleichzeitig kommen Sie direkt ins Schreiben konkretisieren Ihre eigenen Ideen. Das Motto ist: „Von der Idee bis zum Antrag“ (oder am besten bis zur Förderung)! Der erste Termin findet am 12. Mai 2026 in Hannover statt.
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Ruhe im Sturm – Gesund beraten in der VUKA-Arbeitswelt
Wer Menschen in beruflichen Kontexten berät, ist oft im Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Anforderungen. Das Akronym VUKA fasst diese in den Dimensionen Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität zusammen. Doch wie gelingt es, Menschen gesund zu beraten in einer sich immer mehr beschleunigten Arbeitswelt? Welche Tools stehen mir zur Verfügung und wie werde ich dem Zeitgeist und den Ratsuchenden gerecht? Diesen Fragen widmen Sie sich gemeinsam am 19.08.2026 mit der Referentin Gila Zirfas-Krauel in der Online-Fortbildung durch einen Mix aus Impulsen, Reflexionen und Fallbeispielen.
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