Aktionswoche gegen Einsamkeit vom 22. bis 28. Juni 2026
Auch in diesem Jahr ruft das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen der Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ vom 22. bis 28. Juni 2026 dazu auf, Menschen zusammenzubringen, Begegnungen zu schaffen und über das Thema Einsamkeit zu sprechen. Unter dem Motto „Gemeinsam was bewegen“ sollen die Öffentlichkeit, Betroffene und Angehörige zum Thema sensibilisiert und über Hilfsangebote informiert werden. Die Aktionswoche startet mit der 5. KNE-Konferenz „Gemeinsam aus der Einsamkeit“, die am 22. Juni in Berlin und online in Kooperation mit dem BMBFSFJ ausgerichtet wird. Darüber hinaus sind in ganz Deutschland vielfältige Aktionen von Organisationen, Institutionen, Unternehmen und Einrichtungen geplant. Schauen Sie direkt nach, was in Ihrer Nähe stattfindet – oder tragen Sie als Veranstalter Ihre eigenen Aktionen in die Übersicht ein!
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Evaluation von Hitzeaktionsplänen – Ansätze und Erfahrungen
Wie kann die Evaluation von Hitzeaktionsplänen in der Praxis aussehen? Dieser Frage geht die Veranstaltung am 25.06.2026 in Form eines digitalen Austauschs nach. Die Evaluation von Hitzeaktionsplänen ist erst in der Entwicklung – die Veranstaltung zielt darauf ab, Orientierung zu geben und Erfahrungen sichtbar zu machen. Hitzeaktionspläne sind ein zentrales Instrument, um gesundheitliche Belastungen und Todesfälle durch Hitze zu reduzieren. Mit ihrer zunehmenden Verbreitung stellt sich jedoch verstärkt die Frage, wie ihre Umsetzung systematisch erfasst und eingeordnet werden kann.
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SOZIALE ARBEIT MIT SPORT UND BEWEGUNG
Am 25. und 26. Juni 2026 findet in Göttingen der erste MOBILEE-Kongress zum Thema Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung statt, in Kooperation mit dem SC Hainberg 1980 e.V. und dem Quartiersbüro Zietenterrassen.
Aufbauend auf den bisherigen Veranstaltungen wird mit diesem neuen Format das Ziel verfolgt, den Blick zu weiten, neue Impulse zu geben und Wissenschaft und Praxis noch enger miteinander zu verknüpfen. Beide Kongresstage bieten ein Programm aus wissenschaftlichen Vorträgen, praxisnahen Workshops, Panels zu Schwerpunktthemen aus dem Arbeitsfeld sowie Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung – u.a. bei einem informellen Abendprogramm.
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Teilhabeforum – Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen
Die Aktion Psychisch Krank e. V. (APK) wird mit Förderung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in den nächsten zwei Jahren ein Teilhabeforum mit dem zentralen Fokus auf die Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen durchführen. Das Teilhabeforum startet mit einer Auftaktveranstaltung am 2. Juli in Berlin. Es erwarten Sie Beiträge zur Vorstellung der Inhalte und Arbeitsweise des Teilhabeforums, zur grundlegenden Datenlage und eine erste Bestandsaufnahme bezüglich der Teilhabeleistungen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Umfasst sind die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, zur sozialen Teilhabe, zur Teilhabe an Bildung und zur medizinischen Rehabilitation. Auch sollen die Herausforderungen an den Schnittstellen aufgegriffen werden. Am Nachmittag ist viel Raum für Diskussion und Erörterung der Handlungsbedarfe eingeplant.
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Caring Communities – Sorge braucht Gemeinschaft
Wie gelingt ein gutes Leben in Gemeinschaft – besonders dann, wenn Menschen Unterstützung brauchen? Initiativen, Nachbarschaften und Engagierte zeigen: Sorgearbeit ist nicht allein Aufgabe professioneller Dienste, sondern ein Miteinander von vielen. Wo Menschen sich gegenseitig wahrnehmen, Verantwortung teilen und neue Formen solidarischer Unterstützung entwickeln, entsteht soziale Verbundenheit – und so ein Stück Versorgungssicherheit für die Zukunft. Diesen Gedanken greifen der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e. V., die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. sowie die Hochschule Hannover, Fakultät V – Soziale Arbeit, am 03. September 2026 gemeinsam auf. Mit ihrem Fachtag möchten sie Impulse geben, inspirierende Ideen, Konzepte und Projekte sichtbar machen und zusammen mit Akteurinnen und Akteuren aus Praxis, Politik und Zivilgesellschaft Perspektiven für die (Weiter-)Entwicklung von Caring Communities eröffnen.
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Kongress Pakt für Prävention 2026: Gesundheit – (k)ein Thema für Jugendliche?
Die Bedarfe und Perspektiven von Jugendlichen sollen noch stärker in der Gesundheitsförderung in Hamburg berücksichtigt werden. Den Kongress am 17.09.2026 wollen wir nutzen, um in den Austausch zu kommen – gemeinsam mit Ihnen und Euch und auch im Dialog. Unser Ziel: besser verstehen, was junge Menschen brauchen, um gesund zu bleiben, und daraus Zielorientierungen entwickeln.
Es erwartet Sie und Euch ein inspirierender Impuls von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach, eine Podiumsdiskussion, praxisnahe Workshops zu bewährten und innovativen Ansätzen sowie ein ein interaktiver Arbeitsprozess zur Weiterentwicklung des Rahmenprogramms „Gesund aufwachsen".
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Gipfel gegen Ungleichheit 2026
Am Mittwoch, 30.09.2026 ab 13:00 Uhr und Donnerstag, 01.10.2026 bis 13:00 Uhr findet in Berlin-Kreuzberg der Gipfel gegen Ungleichheit statt.
Diese Veranstaltung zielt gleichermaßen auf die Partizipation und demokratische Teilhabe von armen Menschen sowie auf den Dialog mit dem politischen Raum und der Öffentlichkeit.
Seit vielen Jahren veranstalten die Nationale Armutskonferenz, die Diakonie Deutschland und der Paritätische Gesamtverband armutsbezogene Großveranstaltungen wie Armutskongresse oder Treffen der Menschen mit Armutserfahrung. In diesem Jahr werden der fachliche Austausch und das Treffen der Selbstorganisation auf dem Gipfel gegen Ungleichheit verbunden. Die Veranstaltung wird Mut und Wut, Ratlosigkeit und Wissen, Macht und Ohnmacht, Berliner*innen und Angereiste zusammenbringen.
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Gesundheit gestalten - Gemeinsam gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen
Unser Gesundheitswesen wird sich ändern müssen: Wir leisten uns eines der teuersten Systeme weltweit, trotzdem kommt die medizinische Versorgung längst an ihre Grenzen. Zugleich ist das Risiko, krank zu werden oder früher zu sterben, stark mit dem sozialen Status verknüpft. Anders formuliert: Armut macht krank. Gleichzeitig erleben wir eine zunehmend medikalisierte und fragmentierte Gesellschaft – während echte Verhältnisprävention hierzulande kaum stattfindet. Deshalb brauchen wir eine Gesundheitspolitik, die sich an wissenschaftlicher Evidenz orientiert und diese mit praktischen Erfahrungen sowie den Perspektiven und Wünschen von Patient*innen verbindet – um eine Versorgung zu gestalten, die wirksam ist und den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Höchste Zeit für neue Impulse – die wir mit Ihnen bei unserem Kongress vom 30. September bis 2. Oktober 2026 in Göttingen diskutieren wollen. Die Tagung wird die unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringen und zugleich Lösungsansätze für die aktuellen gesundheitlichen Herausforderungen entwickeln.
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Ausstellung im Niedersächsischen Landtag- Kinder. Chancen. Zukunft. Wissen teilen. Haltung zeigen. Handeln ermöglichen.
Die Ausstellung macht das Thema Kinderarmut in Niedersachsen sichtbar und setzt sich mit Herausforderungen, Erfahrungen und wirksamen Ansätzen struktureller Armutsprävention auseinander. Im Fokus stehen Perspektiven aus Kommunen, Institutionen und von betroffenen Familien sowie die Frage, wie armutssensibles und präventives Handeln nachhaltige Veränderungen ermöglichen kann. Ein interaktives Rahmenprogramm mit unterschiedlichen informativen, diskursiven und handlungsorientierten Formaten, die auch Raum für die Beteiligung armutserfahrener Familien sowie weiteren Akteur:innen im Feld ermöglicht, ergänzt die Ausstellung.
- Zeitraum der Ausstellung: 13. – 27. November 2026, täglich 09:00 – 20:00 Uhr
- Ort: Niedersächsischer Landtag, Hannah-Arendt-Platz 1, 30159 Hannover
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