Newsletter Gesundheit und Erwerbslosigkeit

26. Ausgabe – Juni 2026

Liebe Leser:innen,

was braucht es, um Menschen in Erwerbslosigkeit mit Angeboten der Gesundheitsförderung wirklich zu erreichen? Welche Ansätze funktionieren vor Ort besonders gut und wo stoßen die Standorte des teamw()rk-Programms im Alltag an Grenzen? Mit diesen Fragen hat sich die programmbegleitende Erhebung „Gesundheit fördern, Arbeit ermöglichen - Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Programm teamw()rk in Niedersachsen“ intensiv beschäftigt. Dafür wurden Erfahrungen und Entwicklungen aus den 30 niedersächsischen Programm-Standorten zusammengetragen, ausgewertet und durch leitfadengestützte Interviews mit Beteiligten aus der Praxis ergänzt.

Der Bericht wurde im April 2026 veröffentlicht und fasst die Ergebnisse einer zweijährigen Erhebung im Förderzeitraum 2023 bis 2025 zusammen. Ziel war es, Gelingensfaktoren, Herausforderungen sowie bewährte Ansätze der Programmumsetzung in Niedersachsen systematisch zu untersuchen. Nähere Informationen zu der Erhebung und den Ergebnissen finden Sie in diesem Newsletter. 

Darüber hinaus möchten wir Sie hier über die aktuellen Entwicklungen informieren sowie auf hilfreiche Materialien, Studien und Anregungen rund um das Thema „Erwerbslosigkeit und Gesundheit“ hinweisen. Zudem finden Sie interessante Veranstaltungshinweise. 

Die nächste Ausgabe unseres Newsletters erscheint wieder im September 2026. Anmerkungen, eigene Beiträge oder Hinweise zu Veranstaltungen, Medien, Angeboten etc. können Sie uns gerne bis zum 31. Juli 2026 zukommen lassen.
 

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam teamw()rk Niedersachsen und Bremen
Landesvereinigung für Gesundheit und 
Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. 
(LVG & AFS Nds. HB e. V.)

Aktuelles aus den Projekten

Aktuelles aus den Programmstandorten

Yogakurs für Frauen in Stade-Hahle – kostenfrei und wohnortsnah
Der Yogakurs „Yoga für mich – entspannt in Bewegung kommen“ ist Mitte April erfolgreich gestartet und richtet sich gezielt an erwerbslose Frauen, die sich mehr Bewegung und Entspannung im Alltag wünschen. Unter der Anleitung von Yogatrainerin Margarete Langmann werden einfache, alltagstaugliche Übungen vermittelt, die ohne Vorkenntnisse durchgeführt werden können und das körperliche sowie seelische Wohlbefinden stärken. Der Kurs findet im Yogastudio der Kursleitung in Stade-Hahle statt und ist für viele Teilnehmerinnen wohnortnah erreichbar, sodass keine zusätzlichen Fahrtkosten entstehen. [Weiterlesen]
 

Erwerbslosenvertretung gestaltet Angebote mit – neuer Kurs für Männer in Planung
Die Erwerbslosenvertretung bringt sich für den Landkreis Cloppenburg aktiv in die Entwicklung neuer Angebote ein. Aktuell arbeitet sie daran mit, einen Kurs speziell für Männer in Erwerbslosigkeit zu gestalten. Ziel ist es, Angebote zu entwickeln, die sich eng an den tatsächlichen Bedarfen orientieren und im Alltag unterstützen. Die Perspektiven der Vertretung fließen so direkt in die Planung vor Ort ein.
 

Kostenlose Teilnahme an Gesundheitskursen in Delmenhorst erweitert
Im Rahmen des teamw()rk-Gutscheinmodells in Delmenhorst ist ab sofort auch die Evangelische Familien-Bildungsstätte (EFB) Teil des Angebots. Damit können Interessierte nun zusätzlich ausgewählte Gesundheitskurse der EFB kostenfrei nutzen. Das Kursangebot umfasst unter anderem Angebote zur Entspannung, Stressbewältigung und Gesundheitsförderung. Einen Gutschein erhalten Interessierte im Jobcenter oder bei der zuständigen Gesundheitsberatung. Die Anmeldung erfolgt direkt bei der EFB. [Weiterlesen]
 

Mehr Energie für den Alltag – Resilienz-Workshop in Sarstedt
Im April 2026 startet mit dem Workshop „Stark im Alltag“ ein Angebot für Menschen in Erwerblosigkeit, die ihre Gesundheit fördern und neue Perspektiven für sich entdecken möchten. An drei Vormittagen arbeiten die Teilnehmenden in der Begegnungsstätte in Sarstedt gemeinsam mit Andrea Kujawa daran, den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Arbeit besser zu verstehen, das eigene Wohlbefinden zu stärken und persönliche Ressourcen bewusst im Alltag einzusetzen. [Weiterlesen]
 

Gesundheitsberatung im Landkreis Hildesheim weiter ausgebaut
Die Gesundheitsberatung wird um einen weiteren Standort ergänzt: Neben der Begegnungsstätte in Sarstedt ist das Angebot ab Juni auch wieder in Bad Salzdetfurth verfügbar. Dort findet die Beratung direkt im Jobcenter statt, wodurch der Zugang erleichtert und das Angebot innerhalb der Geschäftsstelle bekannter gemacht wird. Interessierte profitieren so von kürzeren Wegen und einer besseren Erreichbarkeit. [Weiterlesen]
 

Erzählcafé am Standort Goslar: Austausch, Impulse, Kraft tanken
Seit April wird im Kreishaus Goslar ein Erzählcafé für Menschen in Arbeitslosigkeit angeboten. Das Format umfasst acht Termine und wird von dem Gesundheitsberater Jens Fiebig gemeinsam mit der Beauftragten für Chancengleichheit aus dem Jobcenter Goslar moderiert und bietet Impulse rund um das Thema Gesundheit, einen geschützten Rahmen für Austausch und neue Perspektiven für den Alltag. Der erste Termin stieß bereits auf sehr große Resonanz und diente der gemeinsamen Themenabfrage, auf deren Basis die weiteren Treffen ausgerichtet werden. [Weiterlesen]
 

„Gut essen, besser fühlen“ – Ernährungskurse in den Familienzentren Wilhelmshaven
Im April ist erneut eine Kochkursreihe in den vier Familienzentren in Wilhelmshaven erfolgreich gestartet. In insgesamt 20 Terminen werden vor Ort gesunde und günstige Gerichte mit hochwertigen Lebensmitteln gemeinsam mit der Kursleiterin Frau Meinema-Gorath zubereitet. Durch den persönlichen Austausch vor Ort sollen Hemmschwellen gegenüber gesunder Ernährung abgebaut werden, um somit eine gesündere Ernährung im Alltag zu stärken. Nach dem Kochen wird weiterer Raum zum Austausch untereinander gegeben, während die Speisen zusammen in netter Atmosphäre gegessen werden. [Weiterlesen]
 

Ausweitung der Gesundheitsberatung auf das Projekt „#YourTurn in Bremen“
In Bremen findet die Gesundheitsberatung seit Mai 2026 auch beim Projekt „#YourTurn in Bremen“ statt. Frauen mit Migrationserfahrung werden in dem Projekt auf ihrem Weg in Arbeit oder Ausbildung begleitet und können hier verschiedene Beratungsangebote wahrnehmen – seit dem 01. Mai nun auch zum Thema Gesundheit. Die Gesundheitsberaterin Lisa Fuchs berät interessierte Teilnehmerinnen einmal monatlich am Standort Q:West in Bremen-Gröpelingen zu Fragen und Angeboten rund um ihre Gesundheit. [Weiterlesen]

Neues von der Bundesebene

Standortübergreifende Entwicklungen

Bericht „Gesundheit fördern, Arbeit ermöglichen - Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Programm teamw()rk in Niedersachsen“
Im April 2026 wurde der Bericht zur zweijährigen Erhebung im Programm teamw()rk Niedersachsen veröffentlicht. Er bietet fundierte Einblicke in Reichweiten, Strukturen und Wirkungen des Programms und formuliert praxisorientierte Empfehlungen für die Weiterentwicklung gesundheitsförderlicher Maßnahmen. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere niedrigschwellige, quartiersnahe Angebote und eine gute Vernetzung vor Ort wesentlich dazu beitragen, erwerbslose Menschen mit Maßnahmen zu erreichen. Darüber hinaus ist die systematische Einbindung der Dialoggruppe ein wichtiger Faktor, um Angebote bedarfsgerecht zu gestalten und ihre Akzeptanz zu stärken. [Weiterlesen]
 

teamw()rk-Artikel im Themenheft 01/2026 der LAG Jugendsozialarbeit
Im neuesten Themenheft der LAG Jugendsozialarbeit Niedersachsen wurde durch das teamw()rk-Programm der Artikel „Gemeinsam denken, gemeinsam handeln: Erwerbslosigkeit und Gesundheit“ veröffentlicht. Der Artikel beschreibt den Zusammenhang von Erwerbslosigkeit und Gesundheit und geht auf die Wirkungen einer Verzahnung von Gesundheits- und Arbeitsförderung ein. Zusätzlich werden das teamw()rk-Programm sowie häufig umgesetzte Maßnahmen, wie Gesundheitsberatungen, Gutscheinsysteme und Gesundheitskurse vorgestellt. Darüber hinaus wird explizit auf Angebote für die Dialoggruppe U25 eingegangen. [Weiterlesen]
 

Neue Schulungsreihe: „Gesundheit mitdenken: Fachimpulse zu Prävention und Gesundheitsförderung im Kontext Erwerbslosigkeit“
Gesundheitliche Themen spielen im Kontext von Erwerbslosigkeit eine zentrale Rolle und begegnen Fachkräften in Beratung und Vermittlung auf vielfältige Weise. Mit der neuen Schulungsreihe „Gesundheit mitdenken“ stärken wir den Blick auf Prävention und Gesundheitsförderung im Arbeitsalltag. Die praxisnahen Workshops richten sich an Mitarbeitende der Jobcenter/Agenturen für Arbeit und weitere Netzwerkpartner:innen im teamw()rk-Programm Niedersachsen/Bremen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zu den einzelnen Schulungen finden Sie unter den Veranstaltungshinweisen in diesem Newsletter. [Weiterlesen]

Veranstaltungshinweise

Veranstaltungshinweise

Veranstaltungshinweise aus dem teamw()rk-Programm

Kurzwahl Gesundheit, kostenlose Telefonfortbildung

  • 01.07.2026: Stressbelastung im Beratungsalltag – Achtsamkeit und Entspannung als Ressource (Arbeitstitel)
  • 05.08.2026: Multiple Krisen & der Umgang damit (Arbeitstitel)
  • 02.09.2026: Rassismus/Diskriminierung und deren gesundheitliche Folgen (Arbeitstitel)

Kontakt: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V., E-Mail: teamwork@gesundheit-nds-hb.de, Internet: www.gesundheit-nds-hb.de/projekte/teamwork-niedersachsen/
 

NEU: Fortbildungsreihe „Gesundheit mitdenken: Fachimpulse zu Prävention und Gesundheitsförderung im Kontext Erwerbslosigkeit“ 

Kontakt: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V., E-Mail: teamwork@gesundheit-nds-hb.de, Internet: www.gesundheit-nds-hb.de/projekte/teamwork-niedersachsen/

Veranstaltungshinweise aus der LVG & AFS

FOKUS Gesundheit

Bundesweite Veranstaltungshinweise

Neues für die Praxis

Neues für die Praxis

Meldestelle gegen Queerfeindlichkeit in Niedersachsen gestartet
Im April hat das Queere Netzwerk Niedersachsen e.V. (QNN) die Melde- und Informationsstelle Queerfeindlichkeit (MIQ) gestartet, über die queerfeindliche Vorfälle in Niedersachsen erfasst werden können. Über ein Online-Meldeformular oder ein Meldehandy können Vorfälle aus dem gesamten Bundesland gemeldet werden, von diskriminierenden Kommentaren im Netz bis hin zu Gewalttaten im analogen Raum. Ziel ist es, das Ausmaß von Queerfeindlichkeit sichtbar zu machen und Politik sowie Gesellschaft mit belastbaren Daten zu unterstützen. Zusätzlich bietet MIQ eine Verweisberatung zu Hilfsangeboten und stärkt damit die Prävention und die Unterstützung von Betroffenen. [Weiterlesen]
 

Ungleichheiten am Arbeitsmarkt verstehen: Factsheet Gender Migration Gap
Die Bundesstiftung Gleichstellung hat ein Factsheet veröffentlicht, das einen kompakten Überblick über Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt im Zusammenhang mit den Kategorien Geschlecht und Migration gibt. Die ausgewerteten Daten zeigen, dass Frauen und Menschen mit Migrationserfahrung benachteiligt sind und dass sich diese Nachteile im Zusammenwirken verstärken können. Besonders Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung haben demnach oft schlechtere Chancen auf Arbeit und niedrigere Einkommen. Das Factsheet macht deutlich, warum es wichtig ist, eine intersektionale Perspektive einzunehmen, um wirksame Maßnahmen für mehr Gleichstellung zu entwickeln. [Weiterlesen]

Good to know

Good to know

Studie Ärztlicher Dienst & Hochschule der BA: Psychische Erkrankungen unter Arbeitslosen weit verbreitet
Der grundlegende Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und psychischen Beeinträchtigungen ist umfangreich erforscht. Auf Grundlage der Daten des Ärztlichen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit gibt eine aktuelle Studie des Ärztlichen Dienstes in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit nun Einblicke, von welchen psychischen Erkrankungen Menschen in Erwerbslosigkeit besonders betroffen sind. Untersucht wurde zudem, wie dies das Leistungsvermögen der Betroffenen beeinträchtigt. [Weiterlesen]
 

Regionale Unterschiede in den Erkrankungsprävalenzen erwerbsloser Menschen in Deutschland
Neue Auswertungen zu gesundheitlichen Belastungen erwerbsloser Menschen zeigen deutliche regionale Unterschiede in Deutschland. Besonders häufig wurden psychische Erkrankungen diagnostiziert – vor allem bei jungen Erwachsenen unter 25 Jahren. Zudem unterscheiden sich die Ergebnisse zwischen den Regionen: In einigen Bundesländern wurden häufiger psychische Erkrankungen und Einschränkungen der Leistungsfähigkeit festgestellt als in anderen. Die Studie verdeutlicht damit die Bedeutung regional angepasster Präventions- und Unterstützungsangebote. [Weiterlesen]
 

Bericht vom Kongress Armut und Gesundheit 2026
Beim Kongress „Armut und Gesundheit 2026“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie gesundheitliche Chancengerechtigkeit politisch gestärkt werden kann. Diskutiert wurde insbesondere der neue Public-Health-Index, in dem Deutschland im europäischen Vergleich nur Rang 17 von 18 belegt. Die Beiträge betonten, dass Prävention stärker strukturell gedacht werden müsse – etwa durch gesundheitsförderliche Lebenswelten, bessere Rahmenbedingungen und ressortübergreifende Strategien. Zudem wurde hervorgehoben, dass Prävention soziale Ungleichheiten reduzieren und langfristig gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Vorteile schaffen kann. [Weiterlesen]
 

Hohes Armutsrisiko für Niedriglohnbeziehende
Laut IAQ-Report des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen stellt Niedriglohnbeschäftigung trotz der Erhöhung des Mindestlohns im Jahr 2022 weiterhin ein zentrales Armutsrisiko dar. Besonders betroffen sind Minijobber:innen, Geringqualifizierte, Jüngere, Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und befristet Beschäftigte. 22,6 Prozent der Niedriglohnbeschäftigten gelten als armutsgefährdet. Der IAQ-Report zeigt zudem, dass insbesondere Minijobs Armut verstärken können. Empfohlen wird daher, die Subventionierung von Minijobs bei den Sozialversicherungsbeiträgen abzubauen. [Weiterlesen]
 

GKV-Stabilisierungsgesetz vorgestellt – Kritik an mangelnder sozialer Ausgewogenheit und fehlender Kostenübernahme für Bürgergeldbeziehende
Das Bundeskabinett hat am 29.04.2026 den Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes verabschiedet. Während die Notwendigkeit einer Gesetzesreform und Stabilisierung der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen weitestgehend anerkannt wird, kritisieren Sozialverbände insbesondere die einseitige starke Belastung für Versicherte und Einkommensschwache durch das Gesetz. Weiterer Kritikpunkt der GKV ist die unzureichende Gegenfinanzierung der Leistungen für Bürgergeldbeziehende durch den Bund. [Weiterlesen]
 

Kritik an Kürzungsvorschlägen bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) nimmt Stellung zum Entwurf des Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetzes. Vorgesehen ist es unter anderem, Leistungen für junge Menschen mit Behinderungen stärker in der Kinder- und Jugendhilfe zusammenzuführen. Es sollen zunächst bestehende Angebote der Jugendsozialarbeit genutzt werden, bevor individuelle Hilfen greifen. Die BAGFW kritisiert, dass sich nicht alle individuellen Bedarfe über bestehende Angebote decken lassen. Für eine gelingende Inklusion seien ausreichende Ressourcen und der Vorrang des individuellen Bedarfs notwendig. [Weiterlesen

teamw()rk für Gesundheit und Arbeit wird gefördert vom GKV-Bündnis für Gesundheit. Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. ist durch die gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen und Bremen mit der Umsetzung auf Landesebene und der Prozessbegleitung vor Ort beauftragt.

GKV-Bündnis für Gesundheit

Alle bisherigen Newsletter finden Sie auf unserer Homepage im Archiv unter:
www.gesundheit-nds-hb.de/newsletter/newsletter-gesundheit-und-erwerbslosigkeit

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.