Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
Online Newsletter

03 / 2026

Liebe Leser:innen,

die 158. Ausgabe unseres Newsletters erscheint in einem Moment des Innehaltens: Nach kurzer, schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Kollegen Martin Schumacher. Als Gründungsmitglied der Redaktion hat er den Newsletter über viele Jahre mit aufgebaut und geprägt. Mit seinem Engagement, seinen Ideen und seiner Verlässlichkeit war er ein wichtiger Teil unseres Teams. Viele Themen, Diskussionen und Ausgaben tragen seine Handschrift. Wir sind ihm für die gemeinsame Zeit sehr dankbar und werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Verbundenheit und wünschen Ihnen eine gute Lektüre.
 

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam

LVG & AFS inside

Gut geschützt durch heiße Zeiten: Neues Projekt für Familien rund um Schwangerschaft und frühe Kindheit
Wie können Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder besser vor Hitze und UV-Strahlung geschützt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt „Klimagesund rund um die Geburt & frühe Kindheit“, das seit Februar 2026 von der LVG & AFS im Land Bremen umgesetzt und von der GKV Bremen gefördert wird. Ziel ist es, die Gesundheitskompetenz von Schwangeren sowie (werdenden) Eltern von Säuglingen und Kleinkindern im Umgang mit Hitze zu stärken. Dazu werden Fachkräfte aus Geburtshilfe, Pädiatrie, Familienbegleitung und Quartiersarbeit qualifiziert und Informationsangebote weiterentwickelt. Ein Fokus liegt auf Familien in sozial benachteiligten Lebenslagen. Zugleich soll die Vernetzung zwischen Akteur:innen in Bremen und Bremerhaven gestärkt werden.
 

Niedersachsens Ernährung wird gesünder und nachhaltiger – wir machen mit!
Seit 01. Dezember 2021 hat Niedersachsen eine Ernährungsstrategie. Wie die Empfehlungen zu Ernährungsbildung, Lebensmittelverschwendung und Co. in die Praxis umgesetzt werden, zeigt eine Datenbank des Zentrums für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen. Das von der LVG & AFS unterstützte Programm „Gesundheit im Quartier – Zur Verzahnung von Gesundheitsförderung und Quartiersentwicklung“ ist dabei. Mit dem von der AOK Niedersachsen geförderten Programm wird die Maßnahme „Strukturelle Programme zur Unterstützung von Sozialräumen stärken“ aus der Strategie umgesetzt.
 

Stellenausschreibung: Programm „Teamwork für Arbeit und Gesundheit Bremen / Niedersachsen“ (m/w/d)
Für dieses Programm ist in der LVG & AFS zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Fachreferent:in zu besetzen. Ziel des Projektes ist es, über die Zusammenarbeit von Agenturen für Arbeit, Jobcentern, Krankenkassen und kommunalen Partner:innen, lokale Unterstützungsangebote für Erwerbslose im Bereich Gesundheit zu vernetzen, auszubauen und zugänglicher zu machen. Wir suchen kompetente und motivierte Unterstützung für die Weiterentwicklung und nachhaltige Umsetzung des Programms. Sie betreuen dabei vier Standorte in Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen.
 

Neu im Team
 

Saskia Voigt
Saskia Voigt ist seit dem 01. März 2026 als Fachreferentin bei der LVG & AFS in der Landesstelle Psychiatriekoordination tätig. Zuvor hat sie auf kommunaler Ebene als Psychiatriekoordinatorin im Sozialpsychiatrischen Dienst gearbeitet. Ihr Studium der Sozialen Arbeit hat sie 2014 an der Hochschule Hannover abgeschlossen.

Unsere Veranstaltungen

Community Health Nursing als Baustein einer zukunftsfähigen Versorgung
14. April 2026, online
 

Mütter brauchen Netzwerke - Wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät Geburtsnachbereitung für erschöpfte Eltern
15. April 2026, online
 

Yoga in der Kita: Mit Bewegung und Entspannung mehr Gesundheit im Kita-Alltag
22. April 2026, Hannover
 

Demenz und Migration: Der Mensch im Mittelpunkt
23. April 2026, online
 

Yoga in der Kita: Mit Bewegung und Entspannung mehr Gesundheit im Kita-Alltag
29. April 2026, Bremen
 

Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten - Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien
06. Mai - 01. Oktober 2026, Hannover und online
 

Von der Idee bis zum Antrag - Schreibwerkstätten für Projekte
12. Mai - 27. August 2026, Hannover und online
 

Unsere Arbeit neu erzählt: Storytelling in der Gesundheitsförderung und Prävention
21. Mai 2026, online
 

HGM im Fokus – Gesundheit an Hochschulen weitergedacht!
10. Juni 2026, Hannover
 

CAREalisieren
Für Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
 

Klimaassoziierte Gesundheitsfolgen – Neue Herausforderungen für die Praxisanleitung
13. April 2026, online
 

Tagespflege clever steuern und zukunftsfähig gestalten
14. April 2026, online
 

Sprache, die Brücken baut – Gewaltfrei kommunizieren nach Marshall Rosenberg
15. April 2026, Hannover
 

Expertenstandards in der Pflege Teil 1: Überblick, Updates und praktische Umsetzung
21. April 2026, online
 

Erfolgreiches Pflegegradmanagement bei Kindern und Jugendlichen
22. April 2026, online
 

Aktivierung mit Pflanzen und Naturerlebnissen – gartentherapeutisches Grundlagenseminar
23. April 2026, Hannover
 

Beratungswissen in der Pflege – Das Update 2026
24. April 2026, online
 

Beratungswissen in der Pflege – Das Update 2026
05. Mai 2026, Hannover
 

Praxisanleitung mit Weitblick: Ressourcenschonung in den Pflegealltag integrieren, zukunftsfähig handeln
06. Mai 2026, online
 

Teamkultur stärken – Der Schlüssel für eine gelingende Zusammenarbeit
02. Juni 2026, Hannover
 

30-stündige Qualifizierung – Angebote zur Unterstützung im Alltag nach § 45a Abs. 1 SGB XI
08. Juni - 18. Juni 2026, online
 

Fokus Gesundheit
 

Jedes Gehirn ist einzigartig – Neurodivergenz im Beratungsalltag begegnen
16. April 2026, online
 

In der Balance bleiben – Durch Resilienz-Werkzeuge das Immunsystem der Seele stärken
18. Juni 2026, online
 

Ruhe im Sturm – Gesund beraten in der VUKA - Arbeitswelt
19. August 2026, online
 

Queer-sensibel beraten – trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN) mitdenken
03. September 2026, online
 

Im Fragen liegt die Antwort – Systemische Fragetechniken für die Beratung
27. Oktober 2026, online
 

Fortbildungsreihe „Digitalisierung und ihre Anwendungen in der Psychotherapie“
 

Modul 1: Einsatz digitaler Anwendungen
24. - 25. April 2026 (Termin 1), online
18. - 19. September 2026 (Termin 2), online
 

Modul 2: Ethik und Digitalisierung
10. November 2026, online
 

Modul 3: Telematikinfrastruktur
25. November 2026, online
 

Modul 4: Datensicherheit und Datenschutz
03. Dezember 2026, online

Aus der Politik

Aktionsplan Inklusion: Niedersachsen zieht erste positive Bilanz
Die Landesregierung hat den ersten Zwischenbericht zum Aktionsplan Inklusion 2024-2027 veröffentlicht. Dieser dokumentiert zum Stichtag 01. September 2025 den Umsetzungsfortschritt der insgesamt 97 Maßnahmen zur Stärkung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Rund ein Viertel der Ziele ist bereits erfüllt, knapp die Hälfte in Arbeit. Besondere Erfolge gibt es unter anderem bei Mobilität, Gesundheit und Beteiligung.
 

Bundesweit erster Abschlussbericht zur Istanbul-Konvention vorgestellt
Bremen hat als erstes Bundesland einen Abschlussbericht zur Umsetzung seines Landesaktionsplans zur Istanbul-Konvention vorgelegt. Demnach wurde ein Großteil der Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt umgesetzt, darunter neue Präventions- und Schutzangebote sowie der Ausbau von Hilfestrukturen für Betroffene. Gleichzeitig zeigt der Bericht Handlungsbedarf, etwa bei Präventionsangeboten für Jungen und junge Männer sowie bei spezialisierten Beratungen zu digitaler Gewalt. Auf dieser Grundlage soll ein zweiter Landesaktionsplan erarbeitet werden.
 

Gemeinsam digital 2026: Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege
Das Bundesgesundheitsministerium hat die Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie für Gesundheits- und Pflegeversorgung vorgestellt. Unter dem Leitbild „Gemeinsam Digital“ werden Maßnahmen zur Digitalisierung weiterentwickelt und an neue Herausforderungen angepasst, etwa von digitalen Versorgungsprozessen über Datennutzung bis hin zu innovativen Technologien. Ziel ist es, die digitale Transformation im System voranzubringen sowie Versorgung, Forschung und Patient:innen-Interaktion zu stärken.
 

Deutscher Pflegerat legt neun Leitlinien für die Pflege vor
Angesichts wachsender Bedarfe und des Fachkräftemangels fordert der Deutsche Pflegerat eine grundlegende Strukturreform der Langzeitpflege. Das Positionspapier „Die Zukunft der Langzeitpflege muss personen- und familienzentriert sein“ präsentiert neun Leitlinien für eine wirksame Versorgung. Kernpunkte sind die Verknüpfung von Prävention, Beratung und Pflege sowie die stärkere Einbindung von Fachkräften. Ziel ist ein verlässliches System, das Betroffene aller Altersgruppen und deren Angehörige nachhaltig entlastet.

Forschung und Praxis

Dunkelfeldstudie LeSuBiA veröffentlicht: Gewaltbetroffenheit in Deutschland
Das Bundeskriminalamt hat die Ergebnisse der repräsentativen Dunkelfeld-Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)“ veröffentlicht. Demnach werden über 90 Prozent der Gewalterfahrungen – etwa in (Ex-)Partnerschaften, bei sexuellen Übergriffen oder digitaler Gewalt – nicht angezeigt. Frauen, junge Menschen, Personen mit Migrationshintergrund und Angehörige der queeren Community sind besonders häufig betroffen. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass jeder zweite Mensch in Deutschland in der Kindheit oder Jugend körperliche Gewalt erfahren hat.
 

Sinus-Jugendstudie: Sorge der Jugend um Deutschlands Zukunft wächst
Obwohl Jugendliche die Zukunft Deutschlands und der Welt skeptischer betrachten, sieht die überwiegende Mehrheit ihren weiteren Werdegang positiv. Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie 2025/2026 im Auftrag der BARMER hervor, für die im zurückliegenden Herbst bundesweit 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt wurden. Demnach schauen nur noch 44 Prozent der Befragten optimistisch in die Zukunft Deutschlands. Das sind 18 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2021. Noch pessimistischer ist der Blick auf die Welt: Nur 36 Prozent sind optimistisch; 2021 waren es noch 44 Prozent.
 

Soziale Medien: Mehrheit gegen Altersverbot bis 16 Jahre
Eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland sieht Risiken in der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche. Ein generelles Verbot für Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren wird mehrheitlich befürwortet, ein Verbot bis 16 Jahre hingegen nicht. Deutlich breiter ist die Unterstützung für differenzierte Schutzmaßnahmen wie mehr Medienkompetenz, elterliche Begleitung oder verbindliche Vorgaben für Plattformanbieter. Das zeigt eine Kurzbefragung des Sozio-ökonomischen Panels im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, die im September 2025 in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung und der Universität Münster durchgeführt wurde.
 

Beim Umgang mit Krisen helfen Freund:innen – Folgestudie zu Jugend und Corona
Die Corona-Pandemie ist vorbei, doch die psychischen Folgen bei jungen Menschen sind bis heute spürbar. Das zeigen die Ergebnisse aus dem fünften Durchlauf der Befragungsreihe zu Jugend und Corona (JuCo). Wissenschaftler:innen der Universität Hildesheim führen die Studie seit 2020 durch. Neben psychischen Belastungen haben sie auch nach Strategien zum Umgang mit Krisen gefragt.
 

Diskriminierung und Gesundheit: Panel „Gesundheit in Deutschland“ 2024
Eine Analyse des Robert Koch-Instituts zeigt, dass Diskriminierung ein Faktor für gesundheitliche Ungleichheiten ist. Menschen, die Diskriminierung erleben, berichten häufiger von schlechterer körperlicher und psychischer Gesundheit. Besonders betroffen sind unter anderem Personen mit Migrationsgeschichte oder andere gesellschaftlich benachteiligte Gruppen. Diskriminierung umfasst dabei individuelle Erfahrungen und strukturelle Formen wie Lebensbedingungen und der Zugang zur Gesundheitsversorgung. Dies erfordere gezielte Präventions- und Politikmaßnahmen.

Ausschreibungen und Wettbewerbe

vdek-Zukunftspreis 2026: Gesundheit für alle Geschlechter – gendersensible Versorgung gezielt stärken
Frauen und Männer zeigen bei vielen Erkrankungen unterschiedliche Symptome, Risikofaktoren und Reaktionen auf Therapien. Mit dem vdek-Zukunftspreis 2026 möchten die Ersatzkassen Projekte fördern, die diese Unterschiede in Prävention, Diagnostik und Therapie stärker berücksichtigen. Gesucht werden innovative Ideen und Leuchtturmprojekte für eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung – ausdrücklich für alle Geschlechteridentitäten. Auch digitale Lösungen zur Motivation für Prävention und Früherkennung sind gefragt. Bewerbungsschluss ist der 16. April 2026.
 

Wettbewerb „Gute Nachbarschaft“
Um innovative Lösungsansätze vor Ort zu fördern, hat das Land Niedersachsen die Modellförderung „Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement“ aufgelegt. Unterstützt werden Maßnahmen, die Nachbarschaften stärken, Beteiligung ermöglichen und tragfähige Strukturen für ein gutes Zusammenleben schaffen. Ziel ist es, lokale Potenziale zu aktivieren und nachhaltige Entwicklungen anzustoßen – passgenau für die jeweiligen Herausforderungen. Anträge können noch bis zum 26. März 2026 eingereicht werden.
 

Deutscher Nachhaltigkeitspreis Gesundheit
Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis vergibt die Auszeichnung erneut in Zusammenarbeit mit der BARMER und der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen.
Der Preis rückt die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Nachhaltigkeit in den Fokus von Gesundheitswesen, Politik, Wirtschaft, Medien und Öffentlichkeit. Ziel ist es, mit Projekten die nachhaltige Transformation des Gesundheitssektors zu beschleunigen. Der Preis würdigt Maßnahmen, Initiativen und Lösungen, die Beiträge zu einem nachhaltigeren Gesundheitswesen in den Kategorien Versorgung gestalten, Gesundheit stärken und Umwelt schützen leisten. Bewerbungen sind bis zum 29. Mai 2026 möglich.

Medien

Warum Wellbeing für Schulen kein Luxus ist
Psychische Belastungen bei Schüler:innen und Lehrkräften nehmen zu. Doch Schulen fehlt es an wirksamen Konzepten und Ressourcen, um dem zu begegnen. Wie kann Wellbeing systematisch verankert werden, damit überhaupt erst die Grundlage für erfolgreiches Lernen und Lehren gelegt wird? Dieses Whitepaper bietet Einblicke, neue Perspektiven und praxisnahe Impulse rund um das Thema psychische Gesundheit.
 

Selbst bestimmen – Eine Orientierungshilfe
Die vom Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e. V. herausgegebene Broschüre richtet sich an geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung. Sie ist eine Sammlung von Informationen, um in Deutschland selbstbestimmt zu leben. Die Broschüre adressiert ebenfalls Fachkräfte und Ehrenamtliche. Sie soll eine Orientierung zu rechtlichen und praktischen Fragen bieten.
 

Digitale Anwendungen im Präventionsfeld „Gesundheit bei der Arbeit“ – eine Orientierungshilfe
Diese Orientierungshilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. dient als Hilfestellung für Unfallversicherungsträger im Beratungskontext und Unternehmen, welche digitale Anwendungen im Präventionsfeld „Gesundheit bei der Arbeit“ einführen möchten. Sie erleichtert das Einschätzen der Qualität digitaler Anwendungen und kann als Grundlage für die Auswahl geeigneter Anwendungen herangezogen werden.

Alle bisherigen Newsletter finden Sie auf unserer Homepage im Archiv unter:
www.gesundheit-nds-hb.de/newsletter/lvg-afs-newsletter

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.