Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
GKV-Bündnis für Gesundheit | Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

60. Newsletter „Soziale Lage und Gesundheit im Land Bremen“ 
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Bremen, den 18. Februar 2026

Sehr geehrte Leser:innen, 

heute erhalten Sie die 60. Ausgabe des Newsletters „Soziale Lage und Gesundheit im Land Bremen“ der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen. Dieser Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen mit Informationen zu Veranstaltungen, Studien, Projekten, Berichten und weiteren Publikationen.

Falls Sie auf eigene Veranstaltungen, Medien, aktuelle Projekte oder ähnliches aufmerksam machen möchten, können Sie uns gerne bis zum 8. April 2026 Informationen zukommen lassen. 

 

Mit freundlichen Grüßen 
Ihre Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Infos unter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin 
Niedersachsen Bremen e. V.

Veranstaltungen im Land Bremen

Veranstaltungen zum Weltfrauentag 2026 im Land Bremen
Februar – März 2026
 

„Ich bin an deiner Seite“ – Fokus Kindertrauer
02. März 2026, online
 

Asyl- und Aufenthaltsrecht - Fortbildung für Fachkräfte
04. März 2026, SOS-Kinderdorf (Bürgermeister-Smidt-Straße), Bremen
 

Ich packe meinen Koffer – Fortbildung für Fachkräfte – Umgang mit herausfordernden Situationen
05.-06. März 2026, Referat Fortbildung bei der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Bremen
 

Durch Bindung Stärken stärken – Bindungsorientierte Arbeit
06. März 2026, Mädchenhaus Bremen gGmbH, Bremen
 

Rassismuskritik für weiße Fachkräfte
09. März 2026, Petri und Eichen gGmbH (Horner Heerstraße), Bremen
 

Zusammenwirken für starke Kita-Kinder – Vernetzungsveranstaltung
11. März 2026, Auswandererhaus Bremerhaven
 

Methodenpraxis für die Beratung von Kindern und Jugendlichen
11.-12. März 2026, Der Kinderschutzbund - Landesverband Bremen e.V., Bremen
 

Konfliktbewältigung und Handlungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag
13. März 2026, St. Johannis, Bremen
 

Häusliche Gewalt und ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche
18. März 2026, Eldon Burke Haus, Bremen
 

Klar und wertschätzend kommunizieren
16. April 2026, SOS-Kinderdorf (Bgm-Smidt-Straße), Bremen
 

Stationäre Jugendhilfe und Sucht
17. April 2026, SOS-Kinderdorf (Bgm-Smidt-Straße), Bremen
 

Einführung in den Kinderschutz
20. April 2026, SOS-Kinderdorf, Bremen
 

Diversität im Gesundheitswesen Gesundheit intersektional denken – Barrieren abbauen, Zugänge gestalten
11. Juni 2026, KLUB Bremen

Weitere Veranstaltungen

Fortbildungsreihe: Fokus Gesundheit 2026

  • Im Fragen liegt die Antwort – Systemische Fragetechniken für die Beratung
    19. März 2026, online
     
  • Jedes Gehirn ist einzigartig – Neurodivergenz im Beratungsalltag begegnen
    16. April 2026, online
     
  • Ruhe im Sturm – Gesund beraten in der VUKA-Arbeitswelt
    19. August 2026, online


Workshop „Gesundheit im Quartier“ – Brücken bauen für Gesundheit und Quartiersentwicklung
25. Februar 2026, Hannover
 

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH)
27. Februar 2026, Berlin
 

Möglichkeiten gesundheitsfördernder Stadtentwicklung: Allianzen für die Stadt der Zukunft
05. März 2026, online
 

Eltern-Programm Schatzsuche II – Schule in Sicht
09.-10. März 2026, online
 

Weiterbildung Sozialmedizin für Psychologische Psychotherapeut:innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen
12. März 2026 – 22. Mai 2027, online
 

Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2026
13. März 2026, online
 

Kongress Armut und Gesundheit 2026 – "Gesundheit ist politisch!"
16.-17. März 2026, Berlin
 

Eltern-Programm Schatzsuche – Basis I Digitale Veranstaltung für Niedersachsen und Bremen
16. März – 05. Mai 2026, online
 

Tüchtig und / oder süchtig?! Betriebliche Suchtprävention gemeinsam angehen
17. März 2026, online
 

Kommunale Hitzevorsorge – Strategien, Partner, Praxisbeispiele
18. März 2026, online
 

Bundessymposium und Mitgliederversammlung des Gesunde Städte-Netzwerks
18.-20. März 2026, Hannover
 

Du lachst ja gar nicht mehr – Wie Rassismus krank macht
19. März 2026, Hannover
 

Fortbildung „Klimakrise und psychische Gesundheit“ für Psychotherapeut:innen
16.-24. April 2026, online
 

Wohin des Weges? Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung strategisch gestalten - Schulungsreihe zum Einstieg in integrierte kommunale Strategien
06. Mai – 01. Oktober 2026, Hannover

Aus der Politik

Ärztezentrum und Gesundheitsdienst an einem Standort

Die Nachnutzung des Klinikums Links der Weser war Thema der Gesundheitsdeputation. Die bereits vorhandene ambulante medizinische Versorgung am Standort wird 2026 erweitert und ab Februar um Angebote des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ergänzt. In die ehemalige Kinderklinik ziehen etwa ein neues Hebammenzentrum, der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst und der Gesundheitspunkt.
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Bremer Erfolgsmodell für Unterstützung in der frühen Kindheit

Wie niedrigschwellige Förderung und Unterstützung für Familien die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen kann, zeigt die Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung (Brise). Das 2017 gestartete und von einer deutschlandweit einzigartigen Langzeitstudie begleitete Verbundprojekt ist dabei gleichzeitig ein erfolgreiches Beispiel für die Zusammenarbeit der Ressorts für Soziales, Bildung und Gesundheit im Rahmen einer integrierten Politik und einer ressortübergreifend aufeinander abgestimmten Arbeit im Feld der frühen Kindheit.
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Hilfe bei häuslicher Gewalt und Beziehungsgewalt in Bremen

Zu Beginn des neuen Jahres 2026 hat Frauensenatorin Claudia Bernhard zwei neue Beratungsstellen zum Schutz vor häuslicher Gewalt benannt: die Beratungs- und Interventionsstelle bei Beziehungsgewalt sowie Intervention.Plus. Betroffene sowie Täter:innen finden dort Unterstützung und Hilfe für ein gewaltfreies Leben. Die Beratungsstellen bieten spezialisierte Beratung und Intervention in Fällen häuslicher und Beziehungsgewalt auf Grundlage bundesweiter fachlicher Standards.
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Drei Jahre Kunst auf Rezept in Bremen

Seit 2023 wird das deutschlandweit einmalige Projekt "Kunst auf Rezept" an der Volkshochschule Bremen erprobt. Menschen, die psychisch belastet oder gefährdet sind, eine psychische Erkrankung zu entwickeln, können dort mit einem Kunst-Rezept kostenfrei an Kunst-Kursen teilnehmen. Das Pilotprojekt endete Ende des Jahres 2025 nach drei erfolgreichen Phasen, in denen zahlreiche Teilnehmende erreicht und positive Effekte auf Wohlbefinden und Selbstvertrauen dokumentiert wurden.
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Stadtteilbezogene Familienarbeit 2026 – 50.000 Euro aus dem Integrationskonzept für stadtteilbezogene Familienarbeit

Mit dem Schwerpunkt der Integrationsarbeit mit und für geflüchtete Familien und Menschen mit Migrationsgeschichte werden auch 2026 wieder Mittel für Projekte bereitgestellt. Das Geld soll für Projekte verwendet werden, die geflüchteten Familien die Integration und Teilhabe im Stadtteil erleichtern, Begegnung zwischen geflüchteten Menschen und Stadtgesellschaft fördern und Familien in der Bewältigung ihres familiären Alltags unterstützen.
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Neue Datengrundlage für soziale Planung und Teilhabe

Zentrale gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar machen und sozialpolitische Entscheidungen datenbasiert unterstützen: Das ist das Ziel des neuen und umfassenden Sozialmonitorings für das Land Bremen. Das neue Monitoringsystem umfasst Indikatoren aus den Bereichen Bevölkerung, Armutsgefährdung, Sozialindex, Einkommen und Transferleistungsbezug.
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40 Jahre Präventionsarbeit im Bremer Westen

Die Bremer Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz Claudia Bernhard würdigt 40 Jahre Präventionsarbeit im Bremer Westen. Der Verein Gesundheitstreffpunkte e.V. hat seit 1985 mit niedrigschwelliger, aufsuchender Beratung im Stadtteil Pionierarbeit geleistet. Die Angebote wurden nun vollständig an den Verein „Liga – Lokales Integriertes Gesundheitszentrum für Alle in Gröpelingen“ übergeben, der künftig die Gesundheitsstrukturen im Quartier weiter stärkt.
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Berichte und Studien

Die RKI-Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“ liefert erste Erkenntnisse

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erstmals Ergebnisse aus dem neuen Panel „Gesundheit in Deutschland“ veröffentlicht. Demnach bewerteten 2024 über 64 % der Erwachsenen ihre eigene Gesundheit als gut oder sehr gut. Fast 22 % der Befragten zeigten Anzeichen einer depressiven Symptomatik, und rund 54 % gaben an, an einer chronischen Erkrankung oder einem langfristigen Gesundheitsproblem zu leiden.
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Siebter Armuts- und Reichtumsbericht

Das Bundeskabinett hat den Siebten Armuts‑ und Reichtumsbericht beschlossen, der die soziale Lage in Deutschland in den Blick nimmt. Im Fokus stehen unter anderem die sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Inflations- und Energiepreisanstiegs infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Der Bericht bezieht zudem erstmals die Perspektiven von Menschen mit Armutserfahrung stärker ein.
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Bewegung und Bewegungsförderung in Deutschland – Ein Überblick

Die Ausgabe des Journal of Health Monitoring des Robert Koch-Instituts bietet einen kompakten Überblick über Bewegungsverhalten und Maßnahmen zur Bewegungsförderung in Deutschland. Die Publikation zeigt auf, wo zentrale Herausforderungen und Potenziale liegen: Um mehr Menschen zu erreichen, sollten nachweislich wirksame Projekte stärker verbreitet und bestehende Maßnahmen gezielter evaluiert werden.
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Körperliche Aktivität in Deutschland: Diskrepanz zwischen hoher gesellschaftlicher Erwartung und tatsächlichem Aktivitätsverhalten im Alter

Obwohl gerade ältere Menschen die gesellschaftliche Erwartung, im Alter körperlich aktiv zu bleiben, unterstützen, zeigt die Ausgabe des Journal of Health Monitoring des Robert Koch-Instituts, dass diese Bevölkerungsgruppe die WHO-Empfehlungen für ausreichende Bewegung selten erfüllen.
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Bestandsaufnahme der Bewegungsförderung in Kitas in Deutschland. Ergebnisse einer Querschnittbefragung des BeweKi-Projekts

Bewegungsförderung sollte früh ansetzen, da sich ein aktiver Lebensstil im jungen Alter leichter festigt und langfristig wirkt. Kitas bieten dafür ideale Voraussetzungen. Die Ergebnisse einer Studie im Journal of Health Monitoring zeigen, dass Bewegungsförderung in Kitas weit verbreitet ist, jedoch feste, strukturierte Bewegungszeiten noch nicht ausreichend verankert sind.
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Barrieren der Inanspruchnahme psychotherapeutischer Versorgung junger Erwachsener: Individuelle und regionale Einflussfaktoren

Ziel der im Journal of Health Monitoring veröffentlichten Studie ist es, die Häufigkeit spezifischer Barrieren zu untersuchen und zu analysieren, welche individuellen sowie regionalen Faktoren mit einem unerfüllten Hilfebedarf zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigen, dass 42,6 % der Befragten angaben, trotz eines angeratenen oder selbst wahrgenommenen Bedarfs keine professionelle Hilfe in Anspruch genommen zu haben.
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Weitere Publikationen und Medien

129. Ausgabe der impu!se: Geschmackssache oder Systemfrage?

Die 129. Ausgabe der impu!se für Gesundheitsförderung der LVG & AFS zeigt, wie Agrarlobby, Handel und Food-Influencer:innen unsere Ernährung prägen – mit Folgen für Gesundheit und Klima. Thematisiert werden zudem Ursachen von Übergewicht und Ernährungsarmut sowie Beispiele, wie eine nachhaltige und gerechte Ernährung gelingen kann.
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Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

In diesem Themenblatt wird ein Rollen- und Kompetenzmodell zur Koordination kommunaler Gesundheitsförderung vorgestellt und erläutert. Die Autorinnen Patricia Tollmann und Prof.in Dr.in Eike Quilling bereiten die Erkenntnisse ihrer Arbeit verständlich und praxisbezogen auf. Der Beitrag wird durch vier kleine Praxis-Schlaglichter „Mein Geheimrezept für gelungene kommunale Koordination“ ergänzt.
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Wohl.Fühlen trotz(t) Hitze – gesundheitsfördernde Ernährung und Strategien für heiße Tage in der (teil-) stationären Pflege

Der Leitfaden der LVG & AFS, entstanden in Kooperation mit der BARMER, der Hochschule Hannover sowie der Vernetzungsstelle Seniorenernährung Niedersachsen der DGE, zeigt, wie Hitzeschutz und Gesundheitsförderung im (teil-)stationären Pflegealltag erfolgreich umgesetzt werden können. Enthalten sind grundlegende Informationen zum Hitzeschutz, konkrete Maßnahmen sowie wertvolle Hinweise aus der praktischen Umsetzung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der hitzeangepassten Ernährung.
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Bremens „Männerschuppen“ gegen Einsamkeit im Alter

Gerade im Alter wird es für viele Menschen schwieriger, neue Kontakte zu knüpfen. Um dem entgegenzuwirken, wurde 2022 in Bremen im Bürgerhaus Hemelingen ein Männerschuppen im Rahmen eines Kooperationsprojekts von der LVG & AFS und der Universität Bremen gegründet. Hier treffen sich Männer über 50 zu gemeinsamen Aktivitäten. Der Treffpunkt für Männer soll Gesundheit und Wohlbefinden fördern. In einem TV-Beitrag des Senders Sat.1 Regional wird dieses Projekt kurz vorgestellt.
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Bremen in Zahlen

"Bremen in Zahlen" bietet einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Zahlenwelt der bremischen Statistik. Tabellen und Grafiken informieren über aktuelle Entwicklungen im Land Bremen und den beiden Städten.
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IPPinfo 22 Wissenschaftstransfer in Public Health und Pflegeforschung

Im vorliegenden Heft des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen werden die Chancen und Herausforderungen von Wissenschaftstransfer im Feld von Public Health- und Pflegeforschung beleuchtet. In den Beiträgen zum Leitthema skizzieren die Autor:innen Theorie und Praxis von Transfer in den Bereichen Forschung, Lehre, Wissenschaftskommunikation und Politikberatung.
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Wissenschaftsrat fordert Kurswechsel des Gesundheitssystems

In der Pressemitteilung „Fokus auf Prävention: Gesundheit statt Krankheit ins Zentrum stellen“ vom Februar 2026 fordert der Wissenschaftsrat einen Kurswechsel hin zu mehr Prävention. Es wird ein entschlossenes Handeln der Politik, die Vernetzung von Expertise verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, ein effektiver Wissenstransfer, starke öffentliche Gesundheitsstrukturen sowie eine präventiv und interprofessionell wie interdisziplinär ausgerichtete Versorgung genannt.
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Public Health Index

Der Public Health Index misst erstmals, wie europäische Länder wissenschaftlich empfohlene Maßnahmen zur Förderung gesunder Lebensweisen umsetzen. Im Mittelpunkt stehen die Handlungsfelder Tabak, Alkohol, Ernährung und Bewegung. Der Index zeigt: Deutschlands Präventionspolitik hinkt im europäischen Vergleich hinterher.
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Prävention und Gesundheitsförderung auf Länderebene

Die Aufgaben und Ziele der Landesvereinigungen bzw. Landeszentralen für Gesundheit erstrecken sich über ein breites Spektrum der Prävention und Gesundheitsförderung und die inhaltlichen Schwerpunkte variieren von Land zu Land. Mit ihren Blog-Beiträgen geben die Organisationen umfassende Einblicke in ihre Arbeit.
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Präventionsbericht 2025

Der Bericht stellt die Ausgaben und Aktivitäten der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen im Bereich der Primärprävention und Gesundheitsförderung dar. Mit rund 686 Millionen Euro haben die Krankenkassen im vergangenen Jahr Aktivitäten zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten, Betrieben und für einzelne Versicherte unterstützt. Auch die Ausgaben der Pflegekassen für die Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen wurden im Berichtsjahr 2024 auf rund 25 Millionen Euro gesteigert.
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Preise, Wettbewerbe, Fördermittel

Für starke Quartiere auch in Zukunft - Neue Förderperiode von "Wohnen in Nachbarschaften" 

Seit 25 Jahren werden durch den Mix von sozialer Quartiersarbeit und baulicher Stadtentwicklung kleine und größere Erfolgsgeschichten Wirklichkeit: Menschen bringen sich zum Wohl ihrer Umgebung ein, engagieren sich und halten zusammen. Die Städtebauförderung schafft Räume und WiN füllt sie mit Nachbarschaftsfesten, Kultur- und Bildungsangeboten, Sprachkursen, Gesundheits- und Präventionsprojekten und vielem mehr. Die nächste Förderperiode umfasst den Zeitraum 2026 bis 2031.
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Nord-West Awards 2026

Bis zum 06. März 2026 können sich spannende Projekte, Initiativen und Ideen aus der Region für einen der vier Preise bewerben. Insgesamt werden Preisgelder von 40.000 Euro vergeben — jeweils 10.000 Euro pro Kategorie: Sozialengagement, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Innovation. Gesucht sind engagierte Menschen, Organisationen oder Unternehmen, die mit ihren Ideen zur positiven Entwicklung der Region beitragen.
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Spendenaufruf

Unterstützung für die medizinische Versorgung nichtversicherter Menschen

Der MVP Bremen e.V. ermöglicht papierlosen und nichtversicherten Menschen den Zugang zu medizinischer Versorgung. Die Grundfinanzierung ist durch eine Zuwendung der Senatorin für Gesundheit gesichert. Darüber hinaus entstehen Kosten, die nicht aus Projektmitteln finanziert werden können, etwa für weiterführende medizinische und psychotherapeutische Behandlungen. Um diese Angebote aufrechtzuerhalten, ist der Verein auf Spenden und Fördermitgliedschaften angewiesen.
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GKV-Bündnis für Gesundheit

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.