Workshop
11. Februar 2026

Diversität im Gesundheitswesen Gesundheit intersektional denken

Barrieren abbauen, Zugänge gestalten

Gesundheit ist mehr als medizinische Versorgung – sie ist eingebettet in gesellschaftliche Strukturen, Zugänge und Barrieren. In diesem Workshop werfen wir einen intersektionalen Blick auf Gesundheitsversorgung und gesundheitliche Ungleichheiten.

Anmeldung

Gemeinsam beleuchten wir

  • Strukturelle Barrieren im Gesundheitssystem und deren Auswirkungen auf marginalisierte Communities
  • Intersektionale Perspektiven auf Gesundheit – Wie Überschneidungen von Diskriminierungsformen (z. B. Rassismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus) gesundheitliche Ungleichheiten verstärken
  • Bedarfe queerer, trans und nicht-binärer Menschen* in der Gesundheitsversorgung
  • Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungssensible Gesundheitsbegleitung

Neben inhaltlichen Inputs liegt der Fokus auf Austausch, Reflexion und praxisnahen Lösungsansätzen, die direkt in den Arbeitsalltag integriert werden können.

Dozent:innen*

  • Judith & Hannah Burgmeier, vielfältig. GmbH, Pflege in allen Facetten
  • Dr. Dr. Mo Urban, Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF)
     

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist 7 Tage vor Veranstaltungsdatum. Anmeldungen werden nur über das Anmeldeformular entgegengenommen. Unsere Veranstaltungen finden Sie unter www.gesundheit-nds-hb.de/veranstaltungen. Die Anmeldung ist verbindlich. Reservierungen sind nicht möglich. Mit Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie die Teilnahme- und Stornobedingungen. Wenn Sie Ihre Teilnahme stornieren möchten, folgen Sie hierfür bitte den Schritten in Ihrem Buchungscenter unter dem Punkt »Storno«.

ORGANISATION

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
(LVG & AFS Nds. HB e. V.)
Tel.: 0511 / 388 11 89 - 0
Fax: 0511 / 388 11 89 - 31
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die LVG & AFS Nds. HB e. V. wird institutionell gefördert durch: