Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
Online Newsletter

08 / 2026

Liebe Leser:innen,

Vernetzung ist nichts, was nebenbei, zufällig oder in Hinterzimmern passiert, sondern geplant, zielgerichtet und wirksam erfolgen muss, heißt es in der aktuellen Ausgabe unserer Fachzeitschrift impu!se für Gesundheitsförderung, die wir Ihnen als Sommerlektüre gerne ans Herz legen. Sie trägt den Titel „Netzwerke(n): Ein Versprechen für mehr Wirksamkeit?“ und beleuchtet die Chancen und Grenzen von Netzwerkarbeit. Anhand vielfältiger Praxisbeispiele zeigt sie, was gelingende Vernetzung auszeichnet und welchen Beitrag sie zu mehr Wirksamkeit leisten kann.

Darüber hinaus finden Sie in diesem Newsletter wie gewohnt aktuelle Meldungen, Veranstaltungshinweise und weitere interessante Informationen aus unseren Themenbereichen.

Viel Freude beim Lesen!
 

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam

LVG & AFS inside

impu!se 131 – Netzwerke(n): Ein Versprechen für mehr Wirksamkeit?
„Vermitteln und Vernetzen" ist ein zentrales Handlungsprinzip der Gesundheitsförderung. Doch was können Netzwerke wirklich leisten? Wann ist Netzwerkarbeit sinnvoll und wirksam? Und was braucht erfolgreiche Netzwerkarbeit? In dieser Ausgabe geht es darum, ein Verständnis für Mehrwert und Grenzen von gesundheitsbezogener Netzwerkarbeit zu schaffen, die Bedingungen für wirkungsvolles Netzwerken auszuloten und Praxisbeispiele aus vielfältigen Bereichen, wie zum Beispiel Gesundheitsversorgung, Selbsthilfe und kommunaler Gesundheitsförderung vorzustellen.
 

Interkommunaler Workshop zu Schnittstellen zwischen Altenhilfe und Pflege
Die Verknüpfung von offener Altenhilfe und kommunaler Pflegeplanung stand am 11. Juni 2026 im Mittelpunkt des 14. Interkommunalen Austauschs des Projekts Komm.Care Vorgestellt wurden ein Empfehlungspapier zur Integrierten Seniorenpolitik, Ergebnisse zur Umsetzung des § 71 SGB XII sowie ein Leitfaden zum Aufbau wohnortnaher Versorgungsstrukturen. Am Beispiel des Case- und Care-Managements wurde die Zusammenarbeit von Pflegestützpunkt und Altenhilfe erläutert. Darüber hinaus wurden Handlungsbedarfe diskutiert.
 

Kurzvideo-Reihe: Kleine Kinder, starke Zähne
Die Bremer Elternwerkstatt hat drei Kurzvideos zur Zahngesundheit von Kindern in deutscher und arabischer Sprache erstellt. In diesen Videos beantwortet Zahnärztin Dr. Katja Baake kompakt, anschaulich und alltagstauglich, wie Kinder spielerisch an die Zahnpflege herangeführt werden und wie Familien gesunde Routinen entwickeln können. Sie spricht über die richtige Putzmethode, zahngesunde Ernährung, Fluoridzugabe und Tipps gegen Ängste vor dem Zahnarztbesuch.
 

Neu im Team
 

Anna Lotta Löw
Anna Lotta Löw ist seit dem 15. Juli 2026 bei der LVG & AFS als Gesundheitsfachkraft im Quartiert in Huchting tätig. Nach einem Masterstudium der Gesundheitsförderung und Prävention arbeitete sie forschend an Themen der gesundheitlichen Chancengleichheit und Diversity. Durch ihre Masterarbeit bei der Landesfrauenbeauftragten und dem Landesbehindertenbeauftragten zur gynäkologischen barrierefreien Versorgung in Bremen spezialisierte sie sich im Bereich Frauengesundheit und Barrierefreiheit.

Unsere Veranstaltungen

Digitale Informationsveranstaltung „Verrückt? Na und! Seelisch fit in der Schule“
25. August 2026, online
 

Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier – Mentale Gesundheit im Fokus
02. September 2026, Bremen
 

Zwischen Mensch und Maschine – Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
02. - 16. September 2026, online
 

9. Landespflegekonferenz Niedersachsen 2026
07. September 2026, Hannover
 

30. Robert-Koch-Tagung
10. - 11. September 2026, Hannover
 

Let’s start HGM: Strategisch aufbauen, vernetzt umsetzen
15. - 16. September 2026, Erfurt
 

Fortbildung „Klimakrise und psychische Gesundheit“ für Psychotherapeut:innen
15. September 2026, online
23. September 2026, online
24. September 2026, online
 

Mittagsimpuls: Mehr als Bildschirmzeit – Warum Medien längst ein Gesundheitsthema für Kitas sind
16. + 21. September 2026, online
 

Mehr Sehen, besser begleiten: Armutssensibilität rund um die Geburt
16. September 2026, online
 

Demenz im Kontext von Lernschwierigkeiten – Aktuelle Erkenntnisse, Perspektiven, Praxisbeispiele
17. September 2026, Bremen
 

16. Netzwerktreffen Nord der Sozialpsychiatrischen Dienste
21. September 2026, Elmshorn
 

Praxisdialog: Gut begleitet durch die Hitze – Schutz rund um Geburt und frühe Kindheit
30. September 2026, Bremen

 

Fortbildungsreihe CAREalisieren
Angebote für Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
 

Selbstfürsorge in der Pflege und Betreuung
01. September 2026, online
 

IT-Sicherheit in der Pflege als strategischer Erfolgsfaktor: Risiken, Compliance und Handlungssicherheit
08. September 2026, online
 

Rechtssicher in der Praxisanleitung
14. September 2026, online
 

Beratungswissen in der Pflege – 2-tägige Grundlagen
15. - 16. September 2026, Hannover
 

Gesundheitliche Versorgung von trans*, inter* und nicht-binären Personen
22. September 2026, online
 

ME/CFS – Grundlagen der Erkrankung sowie Möglichkeiten und Grenzen der Pflegegradbegutachtung
24. September 2026, online
 

Keine Angst vor dem Medizinischen Dienst − Das Pflegefachgespräch
24. September 2026, Hannover
 

Lebensqualität erhalten trotz Kau- und Schluckstörungen – sicher essen und trinken
30. September 2026, Hannover
 

Fokus Gesundheit – Digitale Akademie
Fortbildung für Fachkräfte
 

Ruhe im Sturm – Gesund beraten in der VUKA-Arbeitswelt
19. August 2026, online
 

Neurodivergenz im Beratungsalltag begegnen – Schwerpunkt ADHS
27. August 2026, online
 

Queer-sensibel beraten – trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN) mitdenken
03. September 2026, online
 

Vom Defizit zur Teilhabe – Die ICF als Perspektivwechsel in der Praxis
10. September 2026, online
 

Gesundheit und Wohlbefinden – (k)ein Thema für „echte“ Männer?
17. September 2026, online
 

Zwischen Nähe und Täuschung: Love Scamming erkennen und Prävention stärken
22. September 2026, online
 

Zwischen Babyboomern und Gen Z: Generationen verstehen und wirksam zusammenarbeiten
24. September 2026, online
 

Gesundheit beginnt bei den Füßen – Fußgesundheit für mehr Mobilität und Wohlbefinden
30. September 2026, online
 

Fortbildungsreihe „Digitalisierung und ihre Anwendungen in der Psychotherapie“
Fortbildungen für Psychologische Psychotherapeut:innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen
 

Modul 1: Einsatz digitaler Anwendungen
18. - 19. September 2026, online
 

Modul 2: Ethik und Digitalisierung
10. November 2026, online
 

Modul 3: Telematikinfrastruktur
25. November 2026, online
 

Modul 4: Datensicherheit und Datenschutz
03. Dezember 2026, online

Aus der Politik

Niedersachsen legt Zehn-Punkte-Plan für mehr Inklusion im Arbeitsleben vor
Trotz Fachkräftemangels sind in Niedersachsen rund 15.800 Menschen mit Schwerbehinderung arbeitslos gemeldet und haben weiterhin schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit einem Zehn-Punkte-Plan will das Land die inklusive Beschäftigung stärken, unter anderem durch eine bessere Sichtbarkeit von Beratungs- und Förderangeboten, finanzielle Anreize für Unternehmen und den Ausbau regionaler Netzwerke.
 

Soziale Medien für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren – Schutz und Zugänge verantwortungsvoll gestalten
Im Rahmen der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Debatte zu Einschränkungen und einem möglichen Social Media Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren hat die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (PKN) ein Positionspapier erarbeitet. Die PKN betont, dass die Verantwortung für einen gesunden Umgang mit digitalen Medien nicht auf Heranwachsende abgewälzt werden darf, sondern insbesondere Plattformanbieter und die Politik in die Pflicht genommen werden müssen.
 

Gesundheitspflegekräfte in Schulen
Ein Expertenbericht zur Schulgesundheitspflege zeigt: Schulgesundheitsfachkräfte können Kinder mit chronischen Erkrankungen unterstützen, Gesundheitskompetenz vermitteln, Lehrkräfte entlasten, Eltern Sicherheit geben und Inklusion ermöglichen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft unterstützt die Forderung nach bundesweiten, gesetzlich verankerten und dauerhaft finanzierten Schulgesundheitsfachkräften an allen Schulen.
 

Gesunde Städte-Netzwerk verabschiedet Hannover Erklärung 2026
Das Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland hat die Hannover Erklärung 2026 verabschiedet. Darin fordert es, Gesundheitsförderung und Prävention als kommunale Aufgabe zu stärken und die „Gesunde Stadt“ als Leitbild zu verankern. Zudem betont die Erklärung die Bedeutung von Chancengerechtigkeit, Prävention sowie Selbsthilfe und bürgerschaftlichem Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Forschung und Praxis

Gesundheit ermöglichen: Prävention für vulnerable Bevölkerungsgruppen in Niedersachsen
Die Studie der AOK Niedersachsen untersucht die gesundheitliche Lage, das Gesundheitsverhalten und die Präventionsbedarfe vulnerabler Bevölkerungsgruppen in Niedersachsen. Genauer betrachtet werden dabei Sozialhilfe- und Bürgergeldbeziehende, Personen in Frührente sowie Arbeitslosengeldbeziehende. Die Ergebnisse der Befragung von 1.067 Versicherten verdeutlichen eine insgesamt hohe gesundheitliche Belastung. Chronische Erkrankungen, psychische Belastungen und finanzielle Unsicherheiten prägen den Alltag vieler Befragter.
 

Wahrgenommener Stress und Coping bei Erwachsenen in Deutschland
Etwa 20 Prozent der Menschen in Deutschland sind von einer erhöhten Stressbelastung betroffen. Das zeigt eine Analyse des Robert Koch-Instituts (RKI) auf Basis von Daten aus dem Jahr 2024 mit mehr als 27.000 Befragten. Besonders häufig berichteten Frauen, Menschen im erwerbsfähigen Alter sowie Personen mit niedrigerem Bildungsniveau von erhöhtem Stress. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass bestimmte Bewältigungsstrategien mit geringerem Stresserleben verbunden sind. Dazu zählen vor allem Problemlösungskompetenz, proaktives Handeln und eine flexible Anpassung an Belastungen.
 

Drogen, chronische Infektionskrankheiten und soziale Determinanten der Gesundheit von Menschen in Haft
Das RKI hat in einer Pilotstudie in der JVA Bremen überwiegend männliche inhaftierte Menschen mit einer Vorgeschichte von Drogenkonsum untersucht. 58 Prozent berichteten von injizierendem Drogenkonsum, 19 Prozent davon auch während der Haft. Die Prävalenzen aktiver Infektionen waren hoch, während Testung und Behandlung in Haft nur selten erfolgten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Haftzeit stärker für Prävention, Testung und Behandlung genutzt werden sollte.
 

Drogenaffinitätsstudie 2025
Immer mehr junge Erwachsene konsumieren Kokain: Das belegen Daten der Drogenaffinitätsstudie 2025, die das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) anlässlich des Weltdrogentags 2026 am 26. Juni erstmals veröffentlicht. Bei Jugendlichen bleibt der Konsum illegaler Drogen auf einem insgesamt niedrigen Niveau. Insgesamt 2,5 Prozent der zwölf- bis 17-jährigen Jugendlichen gaben an, bereits Erfahrungen mit mindestens einer illegalen Droge zu haben. Zwischen Jungen und Mädchen zeigten sich dabei keine Unterschiede. Bei den 18- bis 25-jährigen jungen Erwachsenen lag dieser Anteil mit 18,7 Prozent deutlich höher. Dabei hatten nahezu doppelt so viele junge Männer wie Frauen Erfahrungen mit illegalen Drogen.
 

Lebenserwartung bei Geburt für Frauen und Männer im Jahr 2025 auf neue Höchstwerte gestiegen
Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2025 für Frauen 83,6 Jahre und für Männer 79,1 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg die Lebenserwartung damit im Vergleich zum Vorjahr bei Frauen um knapp zwei Monate und bei Männern um etwa drei Monate. Beide Geschlechter erreichten damit neue Höchstwerte. Im Vergleich zum Jahr 2022 sind die Werte für Frauen und Männer nach den Rückgängen der Coronazeit deutlich gestiegen. Frauen haben seitdem statistisch gesehen etwa neun Monate hinzugewonnen, Männer über ein Jahr.
 

Paritätischer Armutsbericht 2026
Der neuer Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes mit dem Titel „Wachsende Armut, schrumpfende Sicherheit“ enthält alarmierende Befunde: Die soziale Spaltung in Deutschland verschärft sich. 13,3 Millionen Menschen leben in Armut, die Armutsquote steigt auf 16,1 Prozent.

Ausschreibungen und Wettbewerbe

Deutscher Gemeinsamkeitspreis 2026
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Kompetenznetz Einsamkeit vergeben erstmals den Deutschen Gemeinsamkeitspreis 2026. Ausgezeichnet werden Projekte, Initiativen und Organisationen, die Einsamkeit entgegenwirken und soziale Verbundenheit stärken. Der Preis wird in vier Kategorien vergeben: Kommunen und öffentliche Einrichtungen, zivilgesellschaftliches Engagement, Wirtschaft und Arbeitswelt sowie Angebote für schwer erreichbare Zielgruppen. Bewerben können sich laufende Projekte bis zum 16. August 2026.
 

Engagementpreis 80 plus 2026
Die Stiftung ProAlter will mit der bundesweiten Ausschreibung eines Engagementpreises 80plus Menschen würdigen, die sich im hohen Alter bürgerschaftlich engagieren, deren öffentliche Anerkennung stärken und zur Nachahmung anregen. Für den Engagementpreis 80plus können Personen vorgeschlagen werden, die in diesem Jahr das 80. Lebensjahr erreichen oder bereits älter sind und ehrenamtlich aktiv sind. Eine Nominierung von kooperativ tätigen Personengruppen, die überwiegend die Altersvoraussetzungen erfüllen, ist möglich. Eigenbewerbungen sind als Ausnahmen zugelassen. Einsendeschluss ist der 11. September 2026.
 

Gesundheitspreis Südniedersachsen 2026
Der Gesundheitspreis Südniedersachsen zeichnet in diesem Jahr Projekte aus, die Gesundheit und Inklusion miteinander verbinden. Gesucht werden bereits in der Umsetzung befindliche Vorhaben, die gesundheitliche Chancengleichheit fördern, Barrieren abbauen und Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen wirksam einbeziehen. Dabei können beispielsweise Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte, sozial benachteiligte Gruppen oder andere Personen mit erschwertem Zugang zu Gesundheitsangeboten im Fokus stehen. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.

Medien

Brief nach Berlin
Die Internetseite brief-nach-berlin.de ist ein Online-Angebot, das Bürger:innen dabei unterstützt, Briefe an politische Entscheidungsträger zu verfassen. Sie richtet sich an alle Menschen, die ihre Anliegen, Ideen oder Kritik unkompliziert an Abgeordnete des Bundestages übermitteln möchten. Hinter dem Projekt steht der Politikwissenschaftler Thomas Lorenz, der die Plattform entwickelt hat, um politische Beteiligung einfacher und zugänglicher zu machen.
 

Informationen zum Thema Hitzeschutz aktualisiert
Auf der Seite Klima Mensch Gesundheit des BIÖG finden sich Informationen zum Themenfeld Hitzeschutz. Möglichkeiten sind aufgeführt, der Hitze entgegenzuwirken. Es finden sich Tipps und Ratschläge, mit denen Hitzebelastungen vorbeugt werden können. Außerdem ist dargestellt, wie sich gefährliche Hitzebeschwerden „anfühlen“ und wie am besten darauf reagiert werden kann.

Alle bisherigen Newsletter finden Sie auf unserer Homepage im Archiv unter:
www.gesundheit-nds-hb.de/newsletter/lvg-afs-newsletter

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.

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