Jahresbericht 2025 der LVG & AFS
Der Jahresbericht der LVG & AFS gibt einen Überblick über die Aktivitäten und Projekte des vergangenen Jahres.
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Ergebnisse der Online-Umfragen zum Medieneinsatz in Kitas und zur sozial-emotionalen Entwicklung von Kita-Kindern
Bei welchen sozial-emotionalen Fähigkeiten haben Kita-Kinder Unterstützungsbedarf, wie wirkt sich Mediennutzung auf sie aus und wie digital sind Kitas ausgestattet? Diesen und anderen Fragen ging das Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Kitas (kogeki) in einer Umfrage mit 106 niedersächsischen und bremischen Kita-Akteur:innen nach.
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Sozialräumliche Unterschiede von Übergewicht und Adipositas im Vorschulalter: Ein Überblick mit Daten der Schuleingangsuntersuchung
Eine im Journal of Health Monitoring veröffentlichte Studie hat anhand von Daten aus Schuleingangsuntersuchungen die Übergewichts -und Adipositasprävalenzen im Vorschulalter untersucht sowie Unterschiede nach sozialräumlichen Merkmalen. Die Ergebnisse zeigen, dass im Zeitraum von 2006 bis 2024 8,6 % bis 13,4 % der Vorschulkinder von Übergewicht (einschließlich Adipositas) und 3,7 % bis 5,9 % von Adipositas betroffen waren, wobei Kinder mit hoher sozioökonomischer Benachteiligung häufiger betroffen waren als Kinder aus privilegierteren Kreisen.
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BIÖG-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2025“
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) untersucht seit 1973 mit wiederholt durchgeführten Repräsentativbefragungen den Substanzkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland. Der neu veröffentlichte Bericht stellt die Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2025 zur aktuellen Verbreitung und Trends im Alkoholkonsum unter jungen Menschen in Deutschland vor. Im Einzelnen geht es darum, wie viele Jugendliche und junge Erwachsene Alkohol konsumieren, wie weit unter ihnen das Rauschtrinken verbreitet ist oder wie sich ihr Konsumverhalten im Laufe der Zeit verändert hat.
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Ein Jahr nach der Teillegalisierung in Deutschland: Trends des Cannabiskonsums junger Menschen
Ein Jahr nach der Teillegalisierung von Cannabis wurden Auswirkungen auf den Konsum junger Menschen in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse der im Journal of Health Monitoring des Robert-Koch-Instituts veröffentlichten Studie zeigen keine statistisch signifikanten Veränderungen der 12-Monats-Prävalenz des Cannabiskonsums bei weiblichen und männlichen Jugendlichen sowie jungen Frauen zwischen 2023 und 2025. Bei jungen Männern zeigte sich hingegen ein statistisch signifikanter Anstieg des Konsums, der einen Trend fortsetzt, der in dieser Gruppe seit 2008 zu beobachten ist.
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Drogenaffinitätsstudie 2025: Ergebnisse zum Konsum illegaler Drogen
Die Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2025 des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zeigen, ein insgesamt niedriges Niveau des Konsums illegaler Drogen bei Jugendlichen. Insgesamt 2,5 % der zwölf- bis 17-jährigen Jugendlichen gaben an, bereits Erfahrungen mit mindestens einer illegalen Droge zu haben. Bei den 18-25-Jährigen lag dieser Anteil mit 18,7 % deutlich höher. Auffällig ist die Entwicklung beim Kokainkonsum: Im Zehnjahresvergleich stieg der Konsum bei Männern und Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren von 1,2 auf 4,1 %.
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Drogen und chronische Infektionskrankheiten bei Menschen in Haft – Pilotstudie DRUCK-Haft in der JVA Bremen
Das Robert-Koch-Institut hat das Vorkommen von HIV, Hepatitis B und C und die Versorgungssituation dieser Infektionen bei inhaftierten Menschen, die Drogen konsumieren, untersucht. Die Infektions-Prävalenzen waren hoch, während Testung und Behandlung in Haft selten waren. Ergebnisse der Interviews mit dem Personal zeigten vor allem Herausforderungen bei der psychiatrischen Versorgung sowie strukturelle Defizite.
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Welche Bevölkerungsgruppen schlafen eher zu wenig? Ergebnisse der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA 2023)
Eine im Journal of Health Monitoring veröffentlichte Studie vom Robert-Koch-Institut zeigt, dass 39,6 % der Erwachsenen in Deutschland an Wochentagen weniger als sieben Stunden schlafen. Männer weisen häufiger als Frauen eine kurze Schlafdauer auf, insbesondere Männer im Alter von 45 bis 64 Jahren.
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Psychische Gesundheit geflüchteter Menschen aus der Ukraine in Deutschland im Vergleich mit anderen Bevölkerungsgruppen
Eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie des Sozioökonomischen Panels, die vom Robert-Koch Institut publiziert wurde, liefert erste repräsentative Daten über die psychische Gesundheit geflüchteter Menschen aus der Ukraine in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen, dass die Prävalenzen von depressiven- und Angstsymptomatiken bei geflüchteten Menschen aus der Ukraine höher als bei Menschen mit und ohne Migrationserfahrung.
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Soziale Dimensionen von Klimawandelfolgen
Die Publikation des Umweltbundesamtes (UBA) untersucht die sozialen Dimensionen von Klimafolgen und Klimaanpassung in Deutschland mit Fokus auf Hitze und Hochwasser. Analysiert werden Vulnerabilitäten ausgewählter Bevölkerungsgruppen, soziale Einflussfaktoren sowie mögliche Verteilungswirkungen von Anpassungspolitik. Die Ergebnisse zeigen, wie strukturelle Ungleichheiten Klimarisiken prägen, und leiten praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine sozial gerechte Klimaanpassung ab.
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