Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
GKV-Bündnis für Gesundheit | Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

63. Newsletter „Soziale Lage und Gesundheit im Land Bremen“ 
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Bremen, den 15.09.2026

Sehr geehrte Leser:innen, 

heute erhalten Sie die 63. Ausgabe des Newsletters „Soziale Lage und Gesundheit im Land Bremen“ der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen. Dieser Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen mit Informationen zu Veranstaltungen, Studien, Projekten, Berichten und weiteren Publikationen.

Falls Sie auf eigene Veranstaltungen, Medien, aktuelle Projekte oder Ähnliches aufmerksam machen möchten, können Sie uns gerne bis zum 04. November 2026 Informationen zukommen lassen.
 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Infos unter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin 
Niedersachsen Bremen e. V.

Veranstaltungen im Land Bremen

Demenz im Kontext von Lernschwierigkeiten – Aktuelle Erkenntnisse, Perspektiven, Praxisbeispiele
17. September 2026, Tagungshaus m|Centrum des Martinsclubs Bremen
 

Praxisdialog: Gut begleitet durch die Hitze – Schutz rund um Geburt und frühe Kindheit
30. September 2026, Bürgerhaus Weserterrassen Bremen
 

20. Mediensucht-Fachtag - Immer noch überrascht?!
01. Oktober 2026, Jugendbildungsstätte LidiceHaus Bremen
 

Woche der seelischen Gesundheit Bremen 2026 "Kunst und Gesundheit"
05. - 11. Oktober 2026
 

Fachtagung: „Ich halte durch, aber wer hält mich?“
08. Oktober 2026, Forum K / m|Centrum Bremen
 

Fachtag: „Who cares? Wahrnehmen, wertschätzen, wandeln“
06. November 2026, Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen

Weitere Veranstaltungen

Mittagsimpuls: Mehr als Bildschirmzeit – Warum Medien längst ein Gesundheitsthema für Kitas sind
16., 21. September 2026, online
 

Kongress Pakt für Prävention 2026: Gesundheit (K)ein Thema für Jugendliche?
17. September 2026, Hamburg
 

Gesundheit und Wohlbefinden – (K)ein Thema für „echte“ Männer?
17. September 2026, online
 

3. Deutsche Social Prescribing Konferenz
17. September 2026, Berlin
 

18. APOLLON Symposium „Gesundheitskompetenz 4.0: Kompetent und resilient in Zeiten des Wandels“
18. September 2026, online
 

Deutscher Suchtkongress 2026: Versorgen – Forschen – Teilhaben
21. - 23. September 2026, Hamburg
 

Zwischen Nähe und Täuschung: Love Scamming erkennen und Prävention stärken
22. September 2026, online
 

Niedersachsen-Forum Alter und Zukunft 2026 - Neue Zeiten, neue Wege? Ruhestand zwischen Wunsch und Wirklichkeit
29. September 2026, Oldenburg
 

Ernährungsarmut verstehen: Herausforderungen erkennen, Teilhabe stärken
07. Oktober 2026, online
 

BIÖG-Werkstattgespräch 2026. Zukunft gestalten: Wissenstransfer im Wandel
08. Oktober 2026, online
 

Von Primärversorgung zu Primary Health Care – Primärversorgungszentren als Anker einer notwendigen Transformation
08. Oktober 2026, Berlin
 

Community Approaches to Health and Healing: Experiences from South Africa and Germany. Workshop for community health professionals, volunteers, activists and researchers
09. Oktober 2026, online
 

Im Fragen liegt die Antwort – Systemische Fragetechniken für die Beratung
27. Oktober 2026, online
 

Niedersächsische Suchtkonferenz: Mix and Match – Polytoxikomanie im Fokus der Suchthilfe
02. November 2026, Hannover
 

Gesundheit für alle? Behinderung, Versorgungslücken und Ableismus im Gesundheitssystem
03. November 2026, online
 

Save the Date: BVPG-Statuskonferenz 2026: Mentale Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
17. November 2026, online
 

Mehr Likes, weniger Nähe? Einsamkeit in Zeiten digitaler Dauerverbindung
19. November 2026, online
 

9. Community Health Konferenz
19. - 20. November 2026, Bochum
 

Zukunft gemeinsam gesund gestalten – 40 Jahre Ottawa-Charta. VII. Symposium des Zukunftsforums Public Health
24. November, Hannover
 

Die männliche Norm? Warum Frauen im Gesundheitssystem benachteiligt sind
02. Dezember 2026, online

Aus der Politik

Maßnahmen gegen Rassismus in Bremen: Senat beschließt Landesaktionsplan

Am 25. August hat der Bremer Senat den Landesaktionsplan gegen Rassismus beschlossen. Damit legt Bremen erstmals einen ressortübergreifenden, konkreten Maßnahmenplan vor, der staatliches Handeln gegen Rassismus weiterentwickelt und neue Impulse für eine offene, vielfältige und respektvolle Gesellschaft setzt.
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Studie untersucht Erfahrungen mit K.O.-Tropfen im Land Bremen

Wie finden Betroffene von K.O.-Tropfen nach einem Vorfall Hilfe? Welche Hindernisse erleben sie auf dem Weg zu medizinischer, rechtlicher oder psychosozialer Unterstützung? Diesen Fragen widmet sich eine neue wissenschaftliche Studie, die jetzt im Land Bremen startet und von der Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten (ZGF) unterstützt wird.
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Besserer Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt: Senat beschließt Eckpunkte für zweiten Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention

2022 hat Bremen als erstes Bundesland eine ressortübergreifende Gewaltschutzstrategie zur Verhütung und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt nach der Istanbul-Konvention vorgelegt. Bis 2026 wurden mehr als 70 Maßnahmen umgesetzt. Aktuell wird die Strategie weiterentwickelt. Am 25. August 2026 hat der Senat den von der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz vorgelegten Eckpunkten für einen zweiten Landesaktionsplan zugestimmt.
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JVA Bremen nimmt an Pilotstudie des Robert Koch-Instituts teil

Ein Jahr lang führte ein Team des Robert Koch-Instituts (RKI) eine bundesweit einmalige Pilotstudie in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen durch, um Erkenntnisse zu chronischen Infektionskrankheiten, sozialen Einflüssen auf die Gesundheit von Menschen und zu deren Drogenkonsum vor und während der Haft zu gewinnen.
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Berichte und Studien

Jahresbericht 2025 der LVG & AFS

Der Jahresbericht der LVG & AFS gibt einen Überblick über die Aktivitäten und Projekte des vergangenen Jahres.
Zum Bericht …
 

Ergebnisse der Online-Umfragen zum Medieneinsatz in Kitas und zur sozial-emotionalen Entwicklung von Kita-Kindern 

Bei welchen sozial-emotionalen Fähigkeiten haben Kita-Kinder Unterstützungsbedarf, wie wirkt sich Mediennutzung auf sie aus und wie digital sind Kitas ausgestattet? Diesen und anderen Fragen ging das Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Kitas (kogeki) in einer Umfrage mit 106 niedersächsischen und bremischen Kita-Akteur:innen nach.
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Sozialräumliche Unterschiede von Übergewicht und Adipositas im Vorschulalter: Ein Überblick mit Daten der Schuleingangsuntersuchung

Eine im Journal of Health Monitoring veröffentlichte Studie hat anhand von Daten aus Schuleingangsuntersuchungen die Übergewichts -und Adipositasprävalenzen im Vorschulalter untersucht sowie Unterschiede nach sozialräumlichen Merkmalen. Die Ergebnisse zeigen, dass im Zeitraum von 2006 bis 2024 8,6 % bis 13,4 % der Vorschulkinder von Übergewicht (einschließlich Adipositas) und 3,7 % bis 5,9 % von Adipositas betroffen waren, wobei Kinder mit hoher sozioökonomischer Benachteiligung häufiger betroffen waren als Kinder aus privilegierteren Kreisen.
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BIÖG-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2025“

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) untersucht seit 1973 mit wiederholt durchgeführten Repräsentativbefragungen den Substanzkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland. Der neu veröffentlichte Bericht stellt die Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2025 zur aktuellen Verbreitung und Trends im Alkoholkonsum unter jungen Menschen in Deutschland vor. Im Einzelnen geht es darum, wie viele Jugendliche und junge Erwachsene Alkohol konsumieren, wie weit unter ihnen das Rauschtrinken verbreitet ist oder wie sich ihr Konsumverhalten im Laufe der Zeit verändert hat.
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Ein Jahr nach der Teillegalisierung in Deutschland: Trends des Cannabiskonsums junger Menschen 

Ein Jahr nach der Teillegalisierung von Cannabis wurden Auswirkungen auf den Konsum junger Menschen in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse der im Journal of Health Monitoring des Robert-Koch-Instituts veröffentlichten Studie zeigen keine statistisch signifikanten Veränderungen der 12-Monats-Prävalenz des Cannabiskonsums bei weiblichen und männlichen Jugendlichen sowie jungen Frauen zwischen 2023 und 2025. Bei jungen Männern zeigte sich hingegen ein statistisch signifikanter Anstieg des Konsums, der einen Trend fortsetzt, der in dieser Gruppe seit 2008 zu beobachten ist.
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Drogenaffinitätsstudie 2025: Ergebnisse zum Konsum illegaler Drogen 

Die Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2025 des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zeigen, ein insgesamt niedriges Niveau des Konsums illegaler Drogen bei Jugendlichen. Insgesamt 2,5 % der zwölf- bis 17-jährigen Jugendlichen gaben an, bereits Erfahrungen mit mindestens einer illegalen Droge zu haben. Bei den 18-25-Jährigen lag dieser Anteil mit 18,7 % deutlich höher. Auffällig ist die Entwicklung beim Kokainkonsum: Im Zehnjahresvergleich stieg der Konsum bei Männern und Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren von 1,2 auf 4,1 %.
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Drogen und chronische Infektionskrankheiten bei Menschen in Haft – Pilotstudie DRUCK-Haft in der JVA Bremen

Das Robert-Koch-Institut hat das Vorkommen von HIV, Hepatitis B und C und die Versorgungssituation dieser Infektionen bei inhaftierten Menschen, die Drogen konsumieren, untersucht. Die Infektions-Prävalenzen waren hoch, während Testung und Behandlung in Haft selten waren. Ergebnisse der Interviews mit dem Personal zeigten vor allem Herausforderungen bei der psychiatrischen Versorgung sowie strukturelle Defizite.
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Welche Bevölkerungsgruppen schlafen eher zu wenig? Ergebnisse der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA 2023)

Eine im Journal of Health Monitoring veröffentlichte Studie vom Robert-Koch-Institut zeigt, dass 39,6 % der Erwachsenen in Deutschland an Wochentagen weniger als sieben Stunden schlafen. Männer weisen häufiger als Frauen eine kurze Schlafdauer auf, insbesondere Männer im Alter von 45 bis 64 Jahren.
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Psychische Gesundheit geflüchteter Menschen aus der Ukraine in Deutschland im Vergleich mit anderen Bevölkerungsgruppen

Eine Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie des Sozioökonomischen Panels, die vom Robert-Koch Institut publiziert wurde, liefert erste repräsentative Daten über die psychische Gesundheit geflüchteter Menschen aus der Ukraine in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen, dass die Prävalenzen von depressiven- und Angstsymptomatiken bei geflüchteten Menschen aus der Ukraine höher als bei Menschen mit und ohne Migrationserfahrung.
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Soziale Dimensionen von Klimawandelfolgen

Die Publikation des Umweltbundesamtes (UBA) untersucht die sozialen Dimensionen von Klimafolgen und Klimaanpassung in Deutschland mit Fokus auf Hitze und Hochwasser. Analysiert werden Vulnerabilitäten ausgewählter Bevölkerungsgruppen, soziale Einflussfaktoren sowie mögliche Verteilungswirkungen von Anpassungspolitik. Die Ergebnisse zeigen, wie strukturelle Ungleichheiten Klimarisiken prägen, und leiten praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine sozial gerechte Klimaanpassung ab.
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Weitere Publikationen und Medien

Offene Altenarbeit in Bremen: Sechster Band der Bremer Schriftenreihe zur Sozialen Arbeit erschienen

Der neu erschienene sechste Band der Bremer Schriftenreihe zur Sozialen Arbeit greift aktuelle Entwicklungen, wie den demografischen Wandel, zunehmende Diversität, aber auch soziale Ungleichheiten im Alter auf und gibt Einblicke in Fragen, die sich unter dessen Berücksichtigung im Handlungsfeld der offenen Altenarbeit stellen.
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Impu!se 131 - Netzwerke(n): Ein Versprechen für mehr Wirksamkeit?

In dieser Ausgabe der Impu!se  geht es darum, ein Verständnis für Mehrwert und Grenzen von gesundheitsbezogener Netzwerkarbeit zu schaffen, die Bedingungen für wirkungsvolles Netzwerken auszuloten und Praxisbeispiele aus vielfältigen Bereichen, wie zum Beispiel Gesundheitsversorgung, Selbsthilfe und kommunaler Gesundheitsförderung vorzustellen.
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Armutssensible Praxis in der Verwaltung: Impulskarten regen zur kritischen Auseinandersetzung an

Die neu veröffentlichten Impulskarten berichten anhand von Karikaturen von Herausforderungen, denen Armutsbetroffene im direkten und indirekten Kontakt mit Ämtern, Behörden und Beratungsstellen immer wieder begegnen. Reflexionsfragen in den Bereichen „Wissen – Haltung – Handeln“ sollen Mitarbeitende im Verwaltungs- und Beratungskontext zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Kinder- und Familienarmut anregen. Das Besondere: Alle Situationen beruhen auf wahren Begebenheiten, die Familien und Verwaltungsmitarbeitende erlebt haben.
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Handlungsempfehlungen „Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen – Für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt.“

Die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat Empfehlungen entwickelt, um digitale Lebenswelten so zu gestalten, dass junge Menschen sicher aufwachsen, ihre Potenziale entfalten und selbstbestimmt an gesellschaftlichen Entwicklungen teilhaben können.
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Kurzvideo-Reihe „Kleine Kinder, starke Zähne“

Die Bremer Elternwerkstatt hat drei Kurzvideos zur Zahngesundheit von Kindern in deutscher und arabischer Sprache erstellt. In diesen Videos beantwortet Zahnärztin Dr. Katja Baake kompakt, anschaulich und alltagstauglich, wie Kinder spielerisch an die Zahnpflege herangeführt werden und wie Familien gesunde Routinen entwickeln können. Sie spricht über die richtige Putzmethode, zahngesunde Ernährung, Fluoridzugabe und Tipps gegen Ängste vor dem Zahnarztbesuch.
Zu der Video-Reihe…
 

Hannover Erklärung des Gesunde Städte-Netzwerks: Politik für eine „gesunde Stadt“ stärkt Demokratie und Lebensqualität

Das Gesunde Städte-Netzwerk fordert in seiner Hannover Erklärung 2026, gesundheitsfördernde Lebensbedingungen als zentrale Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge zu stärken und die „gesunde Stadt“ als Leitbild zu verankern. In der Erklärung wird die Bedeutung von Chancengerechtigkeit, Prävention, Selbsthilfe und bürgerschaftlichem Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt betont.
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Handreichung für diskriminierungssensibles Arbeiten im Öffentlichen Gesundheitsdienst

Diskriminierung wirkt sich auf die gesundheitlichen Chancen von Menschen aus – auch im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD). Im Rahmen des Projekts „Empowerment für Diversität“ haben das Gesundheitsamt Frankfurt am Main und die Charité Berlin eine Handreichung entwickelt, die Beschäftigte im ÖGD dabei unterstützt, Diskriminierung im Arbeitsalltag zu erkennen und ihr wirksam entgegenzutreten. Besonderes Augenmerk gilt dabei rassistischer Diskriminierung.
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Living Handbook des Nachschlagewerks Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention

Die „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“ vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) stehen für eine systematische, wissenschaftlich fundierte und kontinuierlich weiterentwickelte Darstellung zentraler Konzepte, Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland. Nun ist das Nachschlagewerk erstmals als Online Living Handbook erschienen.
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Neue Projekte in Bremen und Bremerhaven

FundaMental

Zum 1. Juli ist Projekt FundaMental im Land Bremen gestartet. Ziel des Projekts ist es, Kitas als gesundheitsförderliche Lebenswelten weiterzuentwickeln – durch eine Stärkung der Resilienz und Handlungskompetenzen pädagogischer Kräfte sowie durch den Ausbau gesundheitsförderlicher Routinen und Strukturen.
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GKV-Bündnis für Gesundheit

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.