Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
Online Newsletter

09 / 2026

Liebe Leser:innen,

vor 40 Jahren wurde die Ottawa-Charta verabschiedet. Politische Entscheidungen, Teilhabe sowie soziale und wirtschaftliche Bedingungen nehmen maßgeblich Einfluss auf die Gesundheit. Mit dem siebten Symposium des Zukunftsforums Public Health sollen auf diese Zusammenhänge geblickt sowie die sich daraus ergebenden Veränderungen diskutiert werden. Mehr zu dem vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit und dem Robert Koch-Institut geförderten Symposium finden Sie unter der Rubrik „Unsere Veranstaltungen“.

Darüber hinaus finden Sie in diesem Newsletter wie gewohnt aktuelle Meldungen, Veranstaltungshinweise und weitere interessante Informationen aus unseren Themenbereichen.

Viel Freude beim Lesen!
 

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam

LVG & AFS inside

Psychisch fit in der Grundschule: LVG & AFS übernimmt Landeskoordination für „Unsere ‚verrückten‘ Familien!“
Psychische Erkrankungen in der Familie sind keine Seltenheit – und niemals die Schuld der Kinder. Das Präventionsprogramm „Unsere ‚verrückten‘ Familien!“ von Irrsinnig Menschlich e. V. macht das Thema altersgerecht besprechbar, baut Stigmatisierung ab und fördert die Resilienz und das Hilfesuchverhalten von Grundschulkindern. Herzstück sind Schultage ab Klasse drei, ergänzt durch Fortbildungen für Lehrkräfte und Angebote für Eltern. Die LVG & AFS übernimmt die Landeskoordination in Niedersachsen und unterstützt kommunale Kooperationspartner:innen beim Aufbau und der Umsetzung eines Programmstandorts. Die Auridis Stiftung und die AOK Niedersachsen fördern das Vorhaben.
 

Gesundheit im Quartier – die dritte Förderphase startet mit neuem Projektfilm
Die AOK Niedersachsen setzt weiterhin auf die Verzahnung von Quartiersentwicklung und Gesundheitsförderung. Mit der nun gestarteten dritten Förderphase im Programm „Gesundheit im Quartier“ unterstützt sie gemeinsam mit der LVG & AFS auch zukünftig Quartiere dabei, unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten nachhaltige Angebote der Gesundheitsförderung zu etablieren. Der neue Projektfilm zeigt eindrücklich die Erfahrungen aus den letzten sechs Programmjahren.
 

Start der ersten Projekte zu hitzeangepasster Stadtentwicklung der InnovationsCommunity Urban Health
Die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte InnovationsCommunity Urban Health hat in Bremen/Bremerhaven zwei neue Projekte gestartet: „Gendersensibler Hitzeschutz“ für wohnungslose Frauen und „GRILLE“ zu gesundheitsfördernden Innenhöfen im Goethequartier. Beide Projekte entwickeln Maßnahmen für Hitzevorsorge und Gesundheitsförderung, insbesondere für sozial benachteiligte Gruppen.
 

Projektstart von FundaMental – Bausteine für eine gesunde Kita-Entwicklung
Das Projekt FundaMental ist zum 01. Juli 2026 im Land Bremen gestartet. Es stärkt Kitas als gesundheitsfördernde Lebenswelten und unterstützt pädagogische Fachkräfte bei der Begleitung von Kindern mit sozial-emotionalen Herausforderungen. FundaMental baut auf den Erfahrungen des Projekts Bremer Elternwerkstatt auf und wird von der ikk gesund plus gefördert.
 

Ein neuer Durchgang der Fortbildung zu Demenzbeauftragten startet 2027
Der demografische Wandel erhöht den Versorgungsbedarf älterer Patient:innen mit Demenz. Seit Juli 2023 sind niedersächsische Krankenhäuser verpflichtet, mindestens eine demenzbeauftragte Person vorzuhalten. Die Fortbildung (März - Juni 2027) vermittelt in acht Modulen praxisnahes Wissen zu Demenz, Delir und demenzsensiblen Konzepten.
Sie unterstützt dabei, demenzsensible Strukturen nachhaltig in den Einrichtungen zu verankern. Angesprochen sind Pflegekräfte, Mitarbeitende im Sozialdienst, Qualitätsmanagement und Interessierte aus stationären Einrichtungen.
 

Armutssensible Praxis in der Verwaltung: Impulskarten regen zur kritischen Auseinandersetzung an
Viele Familien kennen das – die sichtbaren und unsichtbaren Hürden, die das Leben in Armut noch schwerer machen: beispielsweise schwer verständliche Anträge, vorurteilsbelastete Beratungsgespräche oder komplizierte Wege zur notwendigen Unterstützung. Die Impulskarten berichten anhand von Karikaturen von eben solchen Herausforderungen, denen Armutsbetroffene im direkten und indirekten Kontakt mit Ämtern, Behörden und Beratungsstellen immer wieder begegnen. Reflexionsfragen sollen Mitarbeitende im Verwaltungs- und Beratungskontext zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Kinder- und Familienarmut anregen.
 

Neu im Team
 

Juline Zacharczuk
Juline Zacharczuk hat am 06. August 2026 ihre Ausbildung bei der LVG & AFS begonnen. Zuvor hat sie eine Ausbildung zur Bauzeichnerin gemacht und dabei erste Erfahrungen in den Bereichen Planung und Organisation gesammelt. Nun freut sie sich darauf, neue Erfahrungen zu sammeln und sich beruflich weiterzuentwickeln.
 

Hanna Plaumann
Hanna Plaumann ist seit dem 17. August 2026 teil der LVG & AFS und unterstützt das Team der ReFaps im Stadtgebiet Bremerhaven als therapeutische Fachkraft. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und bringt langjährige Erfahrungen in der Beratung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen, Familien und pädagogischen Fachkräften mit. Durch ihre Tätigkeiten in Fachberatung, Frühkindlicher Bildung und in einer Kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis verbindet sie psychotherapeutische Perspektiven mit Erfahrung in Prävention, Vernetzung und Kinder- und Jugendhilfe.

Unsere Veranstaltungen

16. Netzwerktreffen Nord der Sozialpsychiatrischen Dienste
21. September 2026, online
 

Mehr als Bildschirmzeit – warum Medien längst ein Gesundheitsthema für Kitas sind
21. September 2026, online
 

Niedersachsen-Forum Alter und Zukunft: Neue Zeiten, neue Wege? Ruhestand zwischen Wunsch und Wirklichkeit
29. September 2026, Oldenburg
 

Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools für Projektanträge in der Gesundheitsförderung
30. September 2026, online
 

Praxisdialog: Gut begleitet durch die Hitze – Schutz rund um die Geburt und frühe Kindheit
30. September 2026, Bremen
 

11. Gesundheitskongress der niedersächsischen Landesverwaltung – Prävention im Fokus: Sucht, psychische Gesundheit und Digitalisierung in der Arbeitswelt
01. Oktober 2026, Hannover
 

U plus E: Flächendeckendes Screening zur Früherkennung und Frühbehandlung von Depressionen von Eltern
07. Oktober 2026, online
 

Ich halte durch, aber wer hält mich? Bindungsentwicklung in Familien mit psychisch erkrankten Eltern verstehen und fördern
08. Oktober 2026, Bremen
 

Community approaches to health and healing: experiences from South Africa and Germany
09. Oktober 2026, Hannover
 

Praxisworkshop: Gesund aufwachsen mit Medien
21. Oktober 2026, Hannover
 

Mix and Match – Polytoxikomanie im Fokus der Suchthilfe
02. November 2026, Hannover
 

Stimme geben, gehört werden: Ein Workshop für Präsenz und Wirkung
05. November 2026, Bremen
 

Prävention statt Panik: Medienkompetenz fördern von Anfang an
10. November 2026, digital
 

Zukunft gemeinsam gestalten – 40 Jahre Ottawa-Charta | VII. Symposium des Zukunftsforums Public Health
24. November 2026, Hannover
 

Fortbildungsreihe CAREalisieren
Angebote für Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
 

Keine Angst vor dem medizinischen Dienst – das Pflegefachgespräch
24. September 2026, online

ME/CFS – Grundlagen der Erkrankung sowie Möglichkeiten und Grenzen der Pflegebegutachtung
24. September 2026, online
 

Bevor es zu Gewalt wird – Gewaltprävention und Deeskalation
02. Oktober 2026, online
 

Betreuung 2.0 – Zukunft der Betreuungsarbeit in Zeiten der Digitalisierung
05. Oktober 2026, online
 

Demenz erleben, verstehen und annehmen – Das Demenz Balance-Modell©
06. Oktober 2026, Hannover
 

Schnittstellen im Expertenstandard Ernährungsmanagement stärken
07. Oktober 2026, online
 

Junge pflegebedürftige Menschen pflegen und betreuen
27. Oktober 2026, online
 

Stand Reform Pflegevg: Auswirkungen und notwendige Maßnahmen der Tagespflege
28. Oktober 2026, online
 

KI für Pflegekräfte: praktisch & kritisch
29. Oktober 2026, online
 

Beratungswissen in der Pflege – das Update 2026
03. November 2026, Hannover
 

Auffrischungskurs – Angebote zur Unterstützung im Alltag nach § 45a SGB XI
04. November 2026, online
 

Fokus Gesundheit – Digitale Akademie
Fortbildung für Fachkräfte
 

Zwischen Nähe und Täuschung: Love scamming erkennen und Prävention stärken
22. September 2026, online

 

Zwischen Babyboomern und Gen Z: Generationen verstehen und wirksam zusammenarbeiten
24. September 2026, online
 

Gesundheit beginnt bei den Füßen – Fußgesundheit für mehr Mobilität und Wohlbefinden
30. September 2026, online

 

Ziele, die wirken – Handlungsorientierte Entwicklungsziele in der pädagogischen Praxis
08. Oktober 2026, online

 

Im Fragen liegt die Antwort – systemische Fragetechniken für die Beratung
27. Oktober 2026, online
 

Gesundheit für alle? Behinderung, Versorgungslücken und Ableismus im Gesundheitssystem
03. November 2026, online
 

Wenn Angst das Leben bestimmt: Angststörungen verstehen und Betroffene unterstützen
04. November 2026, online
 

Jetzt mal Klartext: Verständlich schreiben. Klar kommunizieren. Menschen erreichen.
05. November 2026, online

Aus der Politik

Erklärung zum inklusiven Katastrophenschutz in Niedersachsen verabschiedet
Der Niedersächsische Inklusionsrat von Menschen mit Behinderungen hat anlässlich seines 30-jährigen Bestehens die „Stader Erklärung zum inklusiven Katastrophenschutz“ verabschiedet. Darin fordert das Gremium, die Belange von Menschen mit Behinderungen bei der Planung und Bewältigung von Krisen und Katastrophen von Anfang an mitzudenken. Konkret geht es unter anderem um barrierefreie Warn- und Informationssysteme, die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an Planungen sowie die Berücksichtigung individueller Unterstützungsbedarfe bei Evakuierungen und in Notunterkünften.
 

Niedersachsen verstetigt Regionale Versorgungszentren
Niedersachsen setzt weiter auf Regionale Versorgungszentren (RVZ), um eine gute und wohnortnahe Versorgung in ländlichen Räumen zu sichern. Mit dem 01. September 2026 ist die neue Niedersächsische Förderverordnung Regionale Versorgungszentren in Kraft getreten. Nach Abschluss der erfolgreichen Modellphase können damit weitere RVZ gefördert werden. Das Land stellt hierfür jährlich 2,5 Millionen Euro bereit.

Forschung und Praxis

Interviewstudie zur Trans*Gesundheitsversorgung in Niedersachsen
Im Rahmen des Projekts „TransPARI – PeerAnsätze in der Regionalen, Integrierten TransGesundheitsversorgung und Beratung“ werden Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen in Niedersachsen eingeladen, ihre Perspektiven auf TransGesundheit, Good Practices und Entwicklungspotenziale der Versorgung einzubringen. Die Teilnahme erfolgt in einem etwa einstündigen Onlinegespräch im Zeitraum von August bis Dezember 2026. Die Studie wird vom Queeren Netzwerk Niedersachsen in Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität Gießen und TransBeratungsstellen in Niedersachsen durchgeführt und zielt darauf ab, die Trans*Gesundheitsversorgung und -beratung nachhaltig zu stärken.
 

Longevity: 69 Prozent sehen Potenzial für mehr gesunde Lebensjahre
Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland sehen in Longevity das Potenzial, den Alterungsprozess zu verlangsamen und möglichst lange gesund zu leben. Aufgezeigt wird, was sich hinter dem Begriff Longevity verbirgt. Die DAK-Gesundheit hat erstmals eine Befragung durch das Forsa-Institut zum Thema Longevity durchführen lassen. Die Studie zeigt eine hohe Bereitschaft zur gesundheitlichen Vorsorge: Mehr als 70 Prozent der Befragten möchten aktiv etwas für ihre Gesundheit tun.
 

Social-Media-Report: Jugend zwischen Like und Limit
Social Media ist allgegenwärtig – gerade für Jugendliche spielen die sozialen Medien eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Welche Auswirkungen hat das? Der Social-Media-Report der TK Jugend zwischen Like und Limit liefert Antworten: 55 Prozent der Jugendlichen in Deutschland befürworten ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche.
Viel Zeit auf Social Media ist mit mehr gesundheitlichen Auffälligkeiten verbunden.
 

Chatbots für die psychische Gesundheit: Neue Studie zeigt Risiken
Immer mehr Menschen nutzen KI-Chatbots, um über persönliche und psychische Probleme zu sprechen. Welche Risiken damit verbunden sind, haben Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen untersucht. Besonders kritisch ist der Einsatz bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen oder in Krisensituationen. Hier können die Grenzen zwischen hilfreicher Unterstützung und einer Verstärkung bestehender Probleme verschwimmen.
 

Ergebnisse der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ zum Thema Schlaf
Eine kurze Schlafdauer ist mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko assoziiert. Die Daten basieren auf einer deutschlandweiten Befragung von Erwachsenen im Rahmen des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts. Rund 40 Prozent der Erwachsenen in Deutschland schlafen der Befragung nach an Wochentagen weniger als sieben Stunden. Besonders häufig betroffen sind Männer zwischen 45 und 64 Jahren. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Maßnahmen für einen gesunden Schlaf.

Ausschreibungen und Wettbewerbe

Chancengleich in der Nachbarschaft!
Ausgerufen vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Gleichstellung sowie der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. verfolgt das Förderprogramm das Ziel, durch spezifische, ortsbezogene Projekte soziale Teilhabe zu fördern, wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen und solidarische Strukturen zu stärken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Kinderarmut. Bis zum 06. Oktober 2026 können sich Vereine und Verbände mit Sitz in Niedersachsen bewerben.
 

Berliner Gesundheitspreis 2027: Gesundheit braucht Hitzeschutz
Die Ärztekammer Berlin und der AOK-Bundesverband loben zum 15. Mal den Berliner Gesundheitspreis aus. Unter dem Motto „Gesundheit braucht Hitzeschutz“ werden angesichts des fortschreitenden Klimawandels Best-Practice-Projekte bundesweit gesucht, die durch kluge Hitzeschutzmaßnahmen gezielt und wirksam gesundheitliche Risiken verringern. Bewerbungen sind bis zum 18. Oktober 2026 möglich.
 

BGW-Gesundheitspreis 2027: Krankenhaus
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) schreibt erneut einen Preis für Krankenhäuser und Kliniken aus, die sich besonders für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen engagieren. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten darüber hinaus qualifiziertes Feedback zu ihrem Vorgehen. Bewerbungsschluss ist der 14. Dezember 2026.

Medien

Highways to Health: Elternkooperation stärken – Eltern-Progamm Schatzsuche
Eltern und pädagogische Fachkräfte verfolgen dasselbe Ziel: Kinder auf ihrem Weg bestmöglich zu begleiten. Doch wie gelingt eine Zusammenarbeit, die von Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitigem Verständnis geprägt ist? In dieser Folge von Highways to Health geht es um die Bedeutung gelingender Elternkooperation, Veränderungen in der Zusammenarbeit zwischen Familien und pädagogischen Fachkräften und die Rolle einer ressourcenorientierten Haltung. Im Mittelpunkt steht das Schatzsuche-Elternprogramm, das Fachkräfte dabei unterstützt, Eltern als Expert:innen für ihre Kinder wahrzunehmen, Vertrauen aufzubauen und die seelische Gesundheit von Kindern und Familien zu stärken. 
 

Wegweiser Quartier und Einsamkeit. Ein Praxisleitfaden
Der Wegweiser Quartier und Einsamkeit zeigt, wie Quartiere so gestaltet und belebt werden können, dass Begegnung, Zugehörigkeit und Gemeinschaft im Alltag leichter entstehen und so einem Einsamkeitsgefühl entgegengewirkt wird. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele, Leitfragen, Checklisten und Handlungsempfehlungen verbindet die Publikation Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zu einem Werkzeug für die konkrete Umsetzung vor Ort.
 

30 Jahre Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention
Seit drei Jahrzehnten sind die Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention eine wichtige Referenz für Fachpraxis, Wissenschaft und Lehre. Zum Jubiläum geht das Standardwerk nun einen neuen Weg: Aus dem etablierten Nachschlagewerk wird ein Living Handbook. Auf der Publikationsplattform PUBLISSO stehen die Inhalte künftig dauerhaft und frei zugänglich zur Verfügung. Der Open-Science-Ansatz ermöglicht es, Beiträge fortlaufend weiterzuentwickeln und an neue fachliche Erkenntnisse anzupassen. Gleichzeitig bleiben die Inhalte langfristig auffindbar und zitierfähig.

Alle bisherigen Newsletter finden Sie auf unserer Homepage im Archiv unter:
www.gesundheit-nds-hb.de/newsletter/lvg-afs-newsletter

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Schillerstraße 32 · 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: info@gesundheit-nds-hb.de
Internet: www.gesundheit-nds-hb.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS Nds. HB e. V.) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hannover. Mitglieder sind Institutionen und Personen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich.